Stadthotel Pohlmann
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Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica


Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. an der Ostflanke des Wittekindsberges 1892 an der Porta Westfalica aufgebaut worden, weil dieser die preußische Provinz Westfalen errichtet hatte. Der Bildhauser Kaspar von Zumbusch entwarf das Denkmal und Architekt Bruno Schmitz setzte es in die Realität um. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist heute das Wahrzeichen der Stadt Porta Westfalica und ein beliebtes Touristenziel.
Das Standbild zeigt Wilhelm I. in Uniform, mit hohen Krönungsmantel, Stiefeln und Waffenrock. Die rechte Hand hat Wilhelm I. erhoben, die linke aufgestützt. Auf dem Kopf trägt er einen Lorbeerkraz.

„Provinz Westfalen“ erleben

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal steht am äußeren Ende des Wiehengebierges auf rund 210 Metern Höhe. Das Bauwerk selbst ist 88 Meter hoch und schon dadurch von Weitem zu sehen. Vom Denkmal aus hat man einen tollen Ausblick auf Porta Westfalica und das umliegende Land. Die Plattform, auf der das Kaiser-Wilhelm-Denkmal steht, wurde teilweise aus dem Stein herausgearbeitet. Zum Denkmal führt eine zwölf Meter hohe Treppe, unter der sich die Inschrift „Wilhelm dem Großen – die Provinz Westfalen“ befindet.

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Der Herforder Kunstverein präsentiert das „Pariser Album“ von Jochen Stücke


Jochen Stücke, Schüler von Rolf Escher und Professor für Zeichnerische Darstellung und Illustration arbeitet seit 2004 an seinem „Pariser Album“. Die historischen, künstlerischen und literarischen Dimensionen der französischen Hauptstadt stehen bei seiner Arbeit für ihn im Mittelpunkt. In der Ausstellung stellt er vor allem das Phänomen der historischen, literarischen und künstlerischen Dichte in Paris dar.

Paris, ganz in der Nähe von Herford?

Die französische Lebensart mag auf den ersten Blick nicht so recht zu den berüchtigten „sturen“ Westfalen passen. Wer uns jedoch einmal in Herford besucht, erkennt ganz schnell, dass Gastfreundlichkeit und Offenherzigkeit nicht nur in Herford zu unseren herausragenden Eigenschaften zählen. Entdecken Sie also nicht nur die Querverbindungen von Personen oder Ereignissen durch die Jahrhunderte die in dem Pariser Album durch seine graphische Darstellung die miteinander konfrontiert werden.

Noch bis zum 29.03.2009 ist im Herforder Kunstverein e.V. im Daniel Pöppelmann-Haus das „Pariser Album“ von Jochen Stücke zu sehen.

Die Inspirationen holt sich Jochen Stücke aus literarischen Texten berühmter französischer Autoren wie Balzac, Pro, Zola und Maupassant. Aber auch die deutsche Literatur von zum Beispiel Heine, Roth, Polgar oder Rilke sind für den Künstler von großem Interesse. Sie merken – der Kreis schließt sich: Paris und Herford sind in Westfalen auf vortreffliche Art und Weise vereint.

Nähere Informationen unter http://www2.herforder-kunstverein.de/

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