Stadthotel Pohlmann
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Tierpark Olderdissen – Heimische Tiere in Bielefeld


Der Tierpark Olderdissen liegt in Bielefeld, mitten im Teutoburger Wald. Bereits seit 1928 kann die Bevölkerung auf einem Areal von 15 Hektar Fläche viele heimische Tierarten bestaunen.
Im Jahr 1928 fand der Stadtförster Wilhelm Hornberg ein Rehkitz, das daraufhin von seiner Frau mit der Flasche aufgezogen wurde. Das Reh konnte allerdings nicht in die Freiheit entlassen werden. Er kam auf die Idee, in Bielefeld einen Tierpark zu errichten, in dessen Vordergrund die heimischen Tierarten treten. Der Tierpark sollte Erholungspark und Unterrichtsort für Schulklassen sein.

Tiere und Natur hautnah erleben

Zunächst wurden nur einige Tiere, wie Wildschwein, Reh, Fuchs und Iltis vom Gründer in den Gehegen im Tierpark Olderdissen ausgesetzt. Durch den kontinuierlichen Ausbau des Allwettertierparks genießen inzwischen rund 600 Tiere und über 135 Tierarten Unterkunft. Viele der in 43 Gehegen und Volieren untergebrachten Tiere sind vom Aussterben bedroht. Hierzu gehören zum Beispiel Luchs, Wolf, Wildkatze und der Uhu. Der Tierpark gilt als Ort des aktiven Lernens, wo sich die heimische Natur und deren Tiere sehen und erleben lassen.

Spaß für die ganze Familie

Der Heimat-Tierpark Olderdissen ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien mit Kindern, für Kindergärten und Schulklassen und ist rund um die Uhr kostenlos geöffnet. Spenden sind jedoch gerne erwünscht. Es gibt einen extra Kinderbereich mit Spielplatz und Streichel- und Haustiergehege. Jährlich kommen über 400.000 Besucher in den Tierpark Olderdissen!

Hier ein lustiger Olderdissen Song:

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Die Externsteine im Teutoburger Wald


Die Externsteine sind eine Sandstein-Felsformation im Teutoburger Wald und gehören zur Stadt Horn-Bad-Meinberg. Im Zuge der Gebirgsbildung vor etwa 70 Millionen Jahren ist die Felsformation im Teutoburger Wald entstanden. Der ursprünglich flach lagernde Unterkreide-Sandstein im Bereich der Gebirgskette wurde senkrecht aufgepresst und bildet bis heute die Externsteine, die heute ein wichtiges Naturschutzgebiet sind. Die Felsgruppe ragt in der sonst weitgehend steinfreien Umgebung maximal 47,7 m über die Oberfläche des Wiembecketeichs in die Höhe und erstreckt sich linienförmig über mehrere hundert Meter Länge. Sie beginnt etwas versteckt im Wald mit vereinzelten kleinen Felsen und zieht sich hin bis zu den gut sichtbaren, 13 relativ freistehenden Einzelfelsen.

Mysterium Externsteine

Die Externsteine waren schon für unsere Vorfahren der Steinzeit von Bedeutung. Feuerstein-Geräte, Stielspitzen, Klingen, Steinschlagplätze und andere Funde aus der späten Altsteinzeit beweisen, dass sich am Fluss der Felsen bereits um etwa 10.000 v. Chr. Menschen aufhielten. Bis heute ist jedoch nicht geklärt, ob die Externsteine aus kultischen Gründen oder um Schutz finden, genutzt wurden.

Heute wird das noch etwa 12 Hektar große Naturschutzgebiet Externsteine vom Landesverband Lippe unterhalten, der auch Eigentümer der Felsen ist. Die Felsen selbst stehen gleichzeitig unter Kultur- und Naturdenkmal-Schutz. Die geologische Bedeutung der Externsteine wurde am 12. Mai 2006 mit der Auszeichnung als Nationales Geotop durch die Akademie für Geowissenschaften zu Hannover gewürdigt.

Externsteine – Definitiv eine Reise wert!

Zwischen einer halben und einer Million Menschen besuchen jährlich die Externsteine. 1958 zählten sie mit rund 224.000 Personen zu den am häufigsten besuchten Naturschutzgebieten Westfalens.
In den Fels geschlagene Treppen und Räume, sich überschneidende Bearbeitungsspuren am Sargfelsen, das Großrelief der Kreuzabnahme und andere Skulpturen, Inschriften und Zeichen bis zu Gebäuderesten aus dem Mittelalter machen die Externsteine neben den besonderen natürlichen Begebenheiten auch für Touristen interessant.
Einige der beeindruckenden Externsteine können bestiegen werden – abseits der Wege ist das Klettern und das Betreten der Felsköpfe jedoch zum Schutz der seltenen Vegetation teilweise verboten. Die Spitzen der direkt am Teich gelegenen Felsen sind über aufwändig in den Fels geschlagene Treppenaufgänge sowie eine Brücke hoch oben im Fels erreichbar. Tagsüber muss für den Aufgang zu beiden Felsen ein Eintrittsgeld bezahlt werden, außerhalb der Öffnungszeiten ist der Felsen kostenfrei zugänglich.

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Ostwestfalen-Lippe mit dem Rad erkunden


Der Else-Werre Radweg bietet, besonders in der warmen Jahreszeit, eine hervorragende Möglichkeit,  den Kreis Herford und Minden-Lübbecke aktiv zu erkunden.

Der insgesamt 54,5 Kilometer lange Else-Werre Radweg bietet Ihnen eine attraktive Route, die – fernab von verkehrsreichen Straßen – durch die abwechslungsreiche Natur Ostwestfalen-Lippes führt. Während Ihrer Tour auf diesem Radweg passieren Sie die verschiedensten Stationen, an denen sie ein gutes Stück sowohl von der Natur als auch einige Sehenswürdigkeiten rund um Herford erleben können. Zwischen Wiehengebirge und Teutoburger Wald in Melle startet der Else-Werre Radweg. Ausgangspunkt und erste Anlaufstation ist hier die Bifurkation in Melle Gesmold.

Geographische Sensation bei Herford

Eine (Fluss-)Bifurkation (lat. „Zweigabelung“) ist eine Stelle, an der sich ein Fluss teilt. Das Wasser fließt nun nicht mehr in einem sondern in zwei Flusssysteme ab. An der Bifurkation in Melle-Gesmold teilt sich die Hase, so dass sich von ihr die Else abspaltet.

Diese weltweit sehr seltene geographische Besonderheit können Sie in direkter Nähe zur Wittekindstadt Herford bestaunen. Zugleich bietet Ihnen dieser Anlaufpunkt auf Ihrer Radtour auf dem Else-Werre Radweg eine erste Möglichkeit, die wunderbare Natur unweit von Herford zu genießen.

Von der Bifurkation aus sind es nur wenige Kilometer, bis Sie an der nächsten Attraktion des Osnabrücker Landes Halt machen können. Zentrum ist hier die kreisfreie Stadt Osnabrück, der drittgrößten Stadt Niedersachsens.

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Adlerwarte Berlebeck: Greifvögel bei Herford


Die Adlerwarte Berlebeck ist nicht nur Europas größte und älteste Adlerwarte im Teutoburger Wald, sondern bietet gleichzeitig über 34 verschiedenen Greifvogelarten einen optimalen Lebensraum. Wenn Sie sich also für das Leben dieser Vögel in freier Wildbahn interessieren, sollten Sie unbedingt einmal in Berlebeck vorbeischauen.

Die Adlerwarte Berlebeck ist ein touristischer Anziehungspunkt und ein beliebtes Ausflugsziel. Besonders Familien lieben es, die Idylle im Naturpark Teutoburger Wald zu genießen und dem Flug der Adler gebannt zuzuschauen. Ein Vergnügen für Jung und Alt, das niemand so schnell vergisst. Von Herford aus sind es übrigens rund vierzig Kilometer, bis Sie schließlich „in der Wildnis“ angekommen sind. Einmal richtig ausspannen, durchatmen, es langsam angehen lassen, Ruhe und saubere Luft genießen – dazu bietet die Adlerwarte in der Nähe von Herford ideale Bedingungen.

Die faszinierende Welt der Greifvögel – nur vierzig Kilometer von Herford entfernt

Bereits im Jahr 1939 wurde die Adlerwarte Berlebeck vom Ehepaar Deppe gegründet. Seitdem hat sich viel getan: 1978 gelang zum Beispiel die erste Steppenadler-Nachzucht. Die Greifvogelstation ist mittlerweile bis weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt und wird heute von der Stadt Detmold betreut.

Auf diese Weise konnte in neu gebauten Volieren die natürliche Brut und Aufzucht eines Andenkondors gelingen. Mit der Errichtung des Deppehauses schließlich, als Lehr- und Informationszentrum, hat die Adlerwarte ein wetterunabhängiges Zusatzangebot geschaffen, das den Besuch in der Greifvogelstation gerade für Kinder besonders spannend und informativ gestaltet.

Die Adlerwarte Berlebeck engagiert sich zudem aktiv im Artenschutz – schließlich landeten schon viele Greifvögel unsanft auf der Liste der bedrohten Tierarten. Eine Einrichtung, die unbedingt am Leben erhalten werden muss. Mit Ihrem Besuch helfen Sie, dass dieses großartige Projekt fortgeführt werden kann. Gleichzeitig gönnen Sie sich und Ihrer Familie einen unbeschwerten Tag in dem atemberaubenden Lebensraum der Greifvögel.

Adlerwarte-berlebeck.de

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Das Hermannsdenkmal und 2000 Jahre Varusschlacht


Die Varusschlacht, auch bekannt als Schlacht im Teutoburger Wald, jährt sich im Jahr 2009 zum 2000. Mal. Ein guter Grund, sich mit der Geschichte um Arminius und Varus mit zahlreichen Veranstaltungen, Aktionen und Ausstellungen, unweit von Herford in der Region Lippe, zu widmen.

Die Region um das Hermannsdenkmal, inmitten des Teutoburger Waldes, bietet einen touristischen und kulturellen Hochgenuss. Rund 40 km von Herford entfernt liegt das Denkmal auf den Höhen des beliebten Ausflugziels für Wanderer und Radfahrer.

Das Hermannsdenkmal: Von Herford aus nur ein Katzensprung

Weithin sichtbar ragt das Hermannsdenkmal in Ost-Westfalen-Lippe über den Teutoburger Wald ins Land. Es kündet von einer gewaltigen kriegerischen Auseinandersetzung, in der der römische Feldherr Quinctilius Varus mit drei Legionen, dazu sechs Kohorten und weiteren drei Reiterregimentern von germanischen Stämmen unter der Führung des Cheruskerfürsten Arminius in einen Hinterhalt gelockt und vollständig aufgerieben wurden. Auf diese Weise erleben Sie ein gutes Stück deutscher Geschichte hautnah und genießen gleichzeitig die wunderschöne Natur des Teutoburger Waldes. Von Herford aus ist es nur ein Katzensprung, der sich schnell zu einem unvergesslichen Tagesausflug mausert.

Rund um das Hermannsdenkmal stehen Ihnen ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung, um sich die Freizeit auch mit Entdeckungsfahrten durch die Geschichte der Germanen und Römer, Sachsen und Franken führen zu lassen. Erfahren Sie alles über die Christianisierung und über die alten Hansestädte bis hin zur Weserrenaissance – die Mischung aus Kultur und Natur sorgt für ein spannendes zugleich erholsames Erlebnis in der unmittelbaren Nähe von Herford.

Weitere Informationen unter http://www.hermannsdenkmal.de

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