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52 Wochen, 52 Städte – Fotografien von Iwan Baan im MARTa Herford


Bewundern Sie zwischen dem 08. Dezember 2013 und dem 16. Februar 2014 eine wunderschöne Ausstellung des berühmten Architekturfotografen Iwan Baan. Dieser nimmt Sie mit auf eine einjährige Fotoreise rund um den Erdball. Die Ausstellung „52 Wochen, 52 Städte“ ist ein speziell für das MARTa Herford entwickelte Projekt und setzt die erstklassige Zusammenarbeit zwischen dem Museum und dem Star der jungen Architekturfotografie weiter fort.

Bereits 2010 beeindruckte Iwan Baan die Besucher des Herforder Museums mit einigen außergewöhnlichen Gebäudeaufnahmen in der Ausstellung „Richard Neutra in Europa – Bauten und Projekte 1960–1970“.

52 Wochen, 52 Städte – Fotografien von Iwan Baan im MARTa Herford

Nun stellt Baan in einem eigenen Projekt 52 Fotos von ganz besonderen Lebensräumen und architektonisch herausragenden Gebäuden aus.

Iwan Baan

Iwan Baan ist in der jungen Architekturfotografie-Szene bereits seit Jahren eine Koryphäe. Die Süddeutsche Zeitung schreibt, er präge „unser Bild der Architektur wie kein Zweiter“. Baan ist weltweit sehr erfolgreich und arbeitet unter anderem für Rem Koolhas, Herzog & de Meuron, Toyo Ito oder Zaha Hadid. Kaum jemand thematisiert mit so seiner ausdrucksstarken Bildsprache die enge Beziehung zwischen Mensch und Architektur, der sozialer Nutzung sowie die unterschiedlichen räumlichen Situationen.

Architekturdokumentation und Interpretation sozialer Lebensräume

52 Fotografien stehen im Zentrum der Ausstellung im MARTa Herford. Diese werden von persönlichen Erzählungen vom Fotografen Baan selbst begleitet. Mit seiner Arbeit findet der Künstler einen fließenden Übergang zwischen Architekturdokumentation und Interpretation sozialer Lebensräume.

Dazu schreibt das MARTa Herford:

„Es sind einfühlsame Begegnungen mit ebenso alltäglichen wie ungewöhnlichen Orten überall auf dem Globus, die Baan zu einem engagierten Kommentar der menschlichen (Über-)Lebensstrategien verdichtete. So wurde beispielsweise seine Dokumentation eines 45-stöckigen, unvollendeten Wolkenkratzers in Caracas, in dem rund 750 Familien „extra-legal“ in einem „vertikalen Slum“ wohnen, zu einem der bekanntesten Projekte des Fotografen.“

Möchten Sie diese Ausstellung inklusive Führung besuchen, haben Sie jeweils samstags und sonntags sowie am 1. und 2. sowie am 8. und 9. Februar 2014, jeweils um 12 und 15 Uhr die Gelegenheit dazu.

Bildquelle: © dell – Fotolia.com

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Kultur pur – das Stadttheater Herford


Wie wäre es wieder einmal mit einem Besuch im Theater? Der Spielplan der aktuellen Spielzeit ist voller großartiger Vorstellungen. Einige Highlights im Bereich Kunst und Kultur hat die knapp 40 Quadratmeter große Bühne, in den nächsten Monaten den Zuschauern zu bieten. Freuen Sie sich auf Moliéres „Der Geizige“, Manns „Mephisto“ oder auf den „Brandner Kaspar“, nach einer Erzählung von Franz von Kobell.

Kultur pur – das Stadttheater Herford

Ein Schauspiel zu einem etwas neueren Werk können Sie am Nikolaustag sehen. Haben Sie viel Freude mit der Umsetzung des Buches „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, von Jonas Jonasson.

Abwechslungsreiche Darbietungen im September

Auch in diesem Monat können Sie sich auf tolle Darbietungen freuen. So bekommen Sie am 21. und 22. September das Musical „West Side Story“, von Leonard Bernstein zu sehen. Am 27. September steht dann Comedy auf dem Programm. Wilfried Schmickler gibt sich die Ehre und gastiert mit seinem aktuellen Programm „Ich weiß es doch auch nicht“ im Stadttheater Herford. Am Sonntag den 29. September beweist dann die Show „The Great Dance of Argentina“, dass Argentinien weit mehr als nur Tango ist. Lassen Sie sich von der Tango- und Stepptanzshow ab 19 Uhr begeistern.

Ein Theater mit vielen Angeboten

Neben Comedy-Veranstaltungen, Schauspielen und Musicals hat das Stadtheater Herford noch einiges mehr zu bieten. Begleitveranstaltungen zu den jeweiligen Schauspiel- und Musikveranstaltungen helfen den interessierten Besuchern, etwas mehr über den Autor, die Zeit oder Thematik einer Operette oder eines Musicals zu erfahren.

Auch Führungen durch das Stadtheater Herford www.theater.herford.de sind möglich. Hier können Sie hautnah erfahren, wie ein Tag im Theater aussieht. Gehen Sie nicht nur hinter und auf die Bühne, sondern auch unter die Bühne! Eine tolle Gelegenheit, das Theater in Herford aus einem ganz anderen Blickwinkel kennenzulernen.

Bildquelle: © Gunnar Assmy – Fotolia.com

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Kunst mit Punkten von Jakob Reh


Der Künstler Jakob Reh aus Kirchlengern schafft ganz besondere Kunstwerke mit kleinen und großen Punkten auf Papier oder Leinwand. Er hat sich seine Technik selbst beigebracht – aber Einflüsse des Künstlers Jackson Pollock sind nicht zu übersehen.

Kunst mit Punkten

Der junge Realschullehrer hat als drittes Lehrfach an der Universität Kunst belegt, da er sich schon immer für das Arbeiten mit dem Pinsel interessiert hat und bereits auch schon Werke von ihm auf Ausstellungen zu sehen waren. Nach einer Zeit des Ausprobierens ist dann zur eigenwilligen Art des Gestaltens mit den Punkten gekommen auf hat auf Anraten seines Professors diesen Stil weiter vertieft.

Echte Kunstwerke „made in Kirchlengern“

Oft arbeitet Jakob Reh mit Acryl auf Leinwand – so entstehen Bilder in verschiedenen Formaten und Größen. Speziell aus einer gewissen Entfernung betrachtet, wirken seine Kunstwerke sehr imposant und der Betrachter findet viele interessante Details. Die Bilder wirken dann besonders, wenn sie genügend Raum haben, also allein an einer Wand hängen, wo keine anderen Objekte ihnen die Schau stehlen können oder den Blick abschweifen lassen. In große Werke investierte der Künstler entsprechend viel Zeit und Arbeit. Er arbeitet im Keller seines Elternhauses in Kirchlengern – noch, es bleibt allerdings abzuwarten, was passiert, wenn der Erfolgskurs des 29-jährigen weiter anhält.

Eigenwillige Technik zaubert sagenhaftes Design

Bevor Jakob Reh mit der eigentlichen Arbeit beginnt, skizziert er die Formen und seine Ideen auf die Leinwand auf. Weil es einfach praktischer ist, fängt er immer in der Mitte des Bildes mit seinen Acrylpunkten an. Dann arbeitet er sich jeweils zu den Rändern vor.

Kunstwerk von Jakob Reh

So entstehen bemerkenswerte Objekte, die auch auf einem AIDA Kreuzfahrtschiff hängen. Er selbst hat sein Werk auf dem Schiff noch nicht betrachten können, aber Bekannte haben ihn schon darauf angesprochen.

Wem die Kunstwerke von Jakob Reh gefallen und wer überlegt, selbst einen echten „Reh“ in sein Wohnzimmer zu hängen, kann mit dem Künstler selbst oder seiner Galeristin Kontakt aufnehmen. Wenden Sie sich dazu bitte an die Projektartgalerie in Bielefeld – wem bereits ein hochwertiger Kunstdruck genügt, klickt auf www.artflakes.com und bestellt einfach online sein Lieblingskunstwerk.

Bildquelle: © Neue Westfälische, Ausg. Bad Oeynhausen vom 11.04.2013 // Thomas Klüter

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Museum Marta Herfords architektonisches Besuchermagnet


Nachdem im Mai 2005 das Museum Marta in Herford seine Pforten öffnete, zieht es Besucher aus der ganzen Welt in seinen Bann. Das Museumsgebäude ist von innen wie auch von außen ein ganz und gar außergewöhnliches Bauwerk. Der amerikanische Stararchitekt Frank Gehry hat sich für die Marta ein absolut einzigartiges Konzept überlegt – in einem Kreativ-System aus vielen Räumen, die für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt sind, ist ein Gebäude entstanden, welches immer wieder neu erscheint, aus welchem Blickwinkel ein Besucher es auch betrachtet.

Museum Marta Herfords architektonisches Besuchermagnet

Im Museum befinden sich neben den Ausstellungsräumen ein Veranstaltungsforum, der Gastronomiebereich, Seminarräume, Büros und Shops. Dieses einzigartige Raumkonzept ist die Bühne für lebendige Ausstellungsprogramme mit internationaler Ausrichtung – Besucher lieben die Kombination aus Design, aktueller Kunst und Architektur.

Frank Gehry auch Architekt zweier Bauwerke im Kreis Minden-Lübbecke

Im Kreis Herford ist das Museum Marta allerdings nicht das einzige Gebäude des Architekten Gehry aus Los Angeles; in Bad Oeynhausen im Kreis Minden-Lübbecke hat er bereits 1995 das Energie-Forum-Innovation entworfen und 2001 das Elternhaus der McDonalds-Kinderhilfe. Wer sich für seine Bauten interessiert und einen Besuch in der Marta Herford plant, kann auf gleichem Wege die beiden Gebäude in Bad Oeynhausen besichtigen, schließlich sind es nur wenige Kilometer von Herford in den angrenzenden Mühlenkreis.

Der 1929 geborene und mit namhaften Designpreisen und Awards ausgezeichnete Frank Gehry ist spätestens seit der Errichtung des Guggenheim Museums in Bilbao weltweit bekannt und hat bei Liebhabern von außergewöhnlicher Architektur und Designfans einen hohen Stellenwert.

Architektenführungen sehr beliebt

Jeden ersten Sonntag im Monat findet eine Architektenführung im und um die Marta Herford statt. Ein fachkundiger Führer erläutert ausführlich den Entwurf des amerikanischen Stararchitekten und gibt informative Erläuterungen zu Baudetails und zum Konzept der Ausstellungen. Die Bauskulptur Marta ist übrigens bei jedem Wetter einen Besuch wert – da auch in Ostwestfalen nicht jeden Sonntag die Sonne scheint, ist es nötig, dass Besucher wetterfeste Kleidung mitbringen.

Diese Führungen dauern ungefähr eine Stunde und finden von 14.00 bis 15.00 Uhr statt; Treffpunkt ist der Eingangsbereich in der Marta. Die Marta Herford ist ein echter Glücksfall für Herford und hat die Stadt weit über seine Grenzen hinaus bekannt gemacht.

Bildquelle: © Martina Berg – Fotolia.com

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Der Herforder Kunstverein präsentiert das „Pariser Album“ von Jochen Stücke


Jochen Stücke, Schüler von Rolf Escher und Professor für Zeichnerische Darstellung und Illustration arbeitet seit 2004 an seinem „Pariser Album“. Die historischen, künstlerischen und literarischen Dimensionen der französischen Hauptstadt stehen bei seiner Arbeit für ihn im Mittelpunkt. In der Ausstellung stellt er vor allem das Phänomen der historischen, literarischen und künstlerischen Dichte in Paris dar.

Paris, ganz in der Nähe von Herford?

Die französische Lebensart mag auf den ersten Blick nicht so recht zu den berüchtigten „sturen“ Westfalen passen. Wer uns jedoch einmal in Herford besucht, erkennt ganz schnell, dass Gastfreundlichkeit und Offenherzigkeit nicht nur in Herford zu unseren herausragenden Eigenschaften zählen. Entdecken Sie also nicht nur die Querverbindungen von Personen oder Ereignissen durch die Jahrhunderte die in dem Pariser Album durch seine graphische Darstellung die miteinander konfrontiert werden.

Noch bis zum 29.03.2009 ist im Herforder Kunstverein e.V. im Daniel Pöppelmann-Haus das „Pariser Album“ von Jochen Stücke zu sehen.

Die Inspirationen holt sich Jochen Stücke aus literarischen Texten berühmter französischer Autoren wie Balzac, Pro, Zola und Maupassant. Aber auch die deutsche Literatur von zum Beispiel Heine, Roth, Polgar oder Rilke sind für den Künstler von großem Interesse. Sie merken – der Kreis schließt sich: Paris und Herford sind in Westfalen auf vortreffliche Art und Weise vereint.

Nähere Informationen unter http://www2.herforder-kunstverein.de/

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