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Singen aus 400 Jahre altem Gesangbuch


Lieder wie „Last Christmas“ von Wham! laufen zu Weihnachten im Radio rauf und runter. Die altbekannten Weihnachtslieder wie „O Tannenbaum“ oder „Es ist ein Ros entsprungen“ haben Sie schon oft gehört – zu oft? Für alle, denen es so geht, bietet die Wewelsburg einen interessanten Abend. Denn am 20. Dezember werden Lieder aus dem 400 Jahre alten Gesangbuch gesungen.

Die Wewelsburg wird 400

Im Rahmen der Feiern zum 400. Geburtstag der im Kreis Paderborn stehenden Dreiecksburg wurde das ganze Jahr 2009 über gefeiert. Den Anfang machte am 26. April 2009 der Museumsleiter Wulff E. Brebeck mit seinem Vortrag „400 Jahre im Dreieck“ und eine Führung. Der Schlusspunkt wird am 20. Dezember in einem Weihnachtskonzert gesetzt, wenn die Lieder aus dem 400 Jahre alten „Paderborner Gesangbuch von 1609“ gesungen werden.

Geschichte der Wewelsburg

Die Wewelsburg aus Büren im Kreis Paderborn ist die einzige Dreiecksburg Deutschlands. Von 1603 bis 8. September 1609 ließ der Fürstbischof Dietrich IV. von Fürstenberg die Burg als Ausdruck seiner Macht bauen. Dabei diente die Wewelsburg nur als Zweitwohnsitz zum Jagen und Angeln. Seine Hauptresidenz war das Schloss Neuhaus bei Paderborn, in dem er 1618 verstarb. Die Burg wurde oft schwer beschädigt und wieder aufgebaut und hatte im Mittelalter mit Hexenverfolgung zu tun. Daher nimmt der Kreis Paderborn den Geburtstag zum Anlass,

„die wechselvolle Geschichte der Wewelsburg mit einem hochkarätigen Jubiläumsprogramm zu würdigen und vor allem zu beleuchten.“

Das erläutert Landrat Manfred Müller mit Blick auf die dunkle Vergangenheit der Burg.

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