Stadthotel Pohlmann
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Stadthotel Pohlmann
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Deutschlands bekannteste Zigarrenstadt – unweit von Herford


Die Zigarrenstadt Bünde wartet genau 33.3 Kilometer entfernt von der Bifurkation in Melle auf Ihren Besuch.

Die Stadt an der Else ist weit über die Grenzen von Herford als Zigarrenstadt bekannt; diese Tradition wird natürlich in Bünde mit Stolz präsentiert: Im Tabak- und Zigarrenmuseum können Sie neben der Geschichte des Zigarrenrollens auch die größte Zigarre der Welt bestaunen; mit 1.60 wäre es jedoch unmöglich, sie jemals aufzurauchen – doch das ist auch gut so.

Wer sich für die geologische Entwicklungsgeschichte dieser Region um Herford interessiert, sollte einen Abstecher zum Dobergmuseum machen, das ebenfalls nur einen Katzensprung von Herford entfernt gelegen ist. Das Museum ist dafür bekannt, dass es Jung und Alt ausgezeichnet zu unterhalten weiß. Speziell für Kinder bietet es einige Aktionen und Attraktionen, die der Langeweile keinen Raum geben.

Entspannen in Bünde

Wer mit Geschichte nur wenig am Hut hat, kann sich in Bünde natürlich auch einfach von den Strapazen der bisherigen Radtour durch den Wittekindkreis erholen. In diesem Fall istder Steinmeisterpark ein echter Tipp, um die Muskeln zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Neben einem eigens angelegten Ententeich bietet Ihnen der Park einen Spielplatz für die Kleinen, sowie großzügige Grünanlagen, die zum Relaxen förmlich einladen.

Schleckermäuler kommen auf ihre Kosten, indem sie die zahlreichen Eisdielen und Cafés in der Innenstadt von Bünde erkunden. Bünde ist damit ein Anlaufpunkt, der zum Verweilen, Genießen und Entdecken einlädt.

Weiter durch den Wittekindskreis

Von Bünde aus geht es weiter an der Else durch Kirchlengern, um schließlich an der Werre entlang durch Löhne hindurch, vorbei an Kronprinzenbrücke und Heinrich Schneider-Brücke, bis hin zum malerischen Kurort Bad Oeynhausen zu gelangen.

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Altehrwürdiges in Ostwestfalen-Lippe


Bereits nach nur 6,7 Kilometern erreichen Sie von der Bifurkation in Melle, das Schloss Gesmold, welches nicht nur mit seiner Geschichtsträchtigkeit beeindruckt.

Die Historie von Schloss Gesmold reicht zurück bis ins 12. Jahrhundert. Wandeln Sie also auf den Spuren, welche die Geschichte in diesem altehrwürdigen Bauwerk hinterlassen hat. Beispielsweise zeugen die vier Evangelisten-Statuen auf dem Turm davon, dass das Schloss kurzzeitig im Besitz des Bischofs von Osnabrück gewesen ist.

Seit 1664 sind die Hausherren des Schlosses, welches nur rund 30 Kilometer von Herford entfernt ist,  allerdings die Freiherren von Hammerstein. Ab dem 17. Jahrhundert wurde das Schloss zu einem barocken Herrenhaus umgebaut. Außerdem entstand eine weitläufige barocke Garten- und Parkanlage, die im Osnabrücker Land Ihresgleichen sucht.

Rasten im Schlossgarten – ein beschaulicher und geschichtsträchtiger Ort unweit von Herford

Lassen sie die bezaubernde Atmosphäre des Schlossgartens – für Speis und Trank sorgt übrigens das  Gartencafé des Barockgartens. Hier können Sie sich mit einem ausgiebigen Frühstück für die Fahrt durch Ostwestfalen-Lippe stärken oder eine Rast mit Kaffee und Kuchen einlegen. Auch für den Abend gibt es auf Schloss Gesmold abwechslungsreiche Angebote, wie zum Beispiel den barocken Biergarten. Bei einem gepflegten Bier haben Sie so die Möglichkeit, den Tag ausklingen zu lassen. Das Schloss Gesmold ist ein attraktives Ausflugsziel; egal, ob mit oder ohne Fahrrad – schließlich ist es von Herford aus ebenso bequem wie schnell zu erreichen.

Gute Fahrt durchs Osnabrücker Land

Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie nun frisch gestärkt entlang des Else-Werre Radweges reisen. Durch Melle hindurch, vorbei am Segelflugplatz Gerden, über das Gut Bruchmühlen hinweg, bis nach etwa 30 Kilometern die Stadt Bünde erreicht ist.

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