Stadthotel Pohlmann
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Stadthotel Pohlmann
Mindener Straße 1
32049 Herford
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Christmas on Ice in der Eishalle Herford


Am kommenden Sonntag, den 14. Dezember 2014 ist es wieder soweit – erleben Sie von 14.00 bis 18.00 Uhr die große Weihnachtsbäckerei in der Herforder Eishalle im kleinen Felde. Neu dabei ist eine große Weihnachtsbäckerei mit leckeren Plätzchen, die den herrlichen Duft von Selbstgebackenem im ganzen Stadion verströmt.

Event in der Eishalle

Große und kleine Gäste sind herzlich eingeladen, den Weihnachtsmann auf Kufen zu erleben, die Weihnachtsengel singen zu hören und in der Weihnachtsbäckerei mit zu kneten, rühren und backen. Wer mag, kann die selbst gebackenen Köstlichkeiten natürlich auch mit nach Hause nehmen – hübsch verpackt sind diese ein schönes Mitbringsel oder gar ein kleines Geschenk für die Daheimgebliebenen.

Die herrliche Vorweihnachtszeit auf dem Eis erleben!

Lassen Sie sich an diesem Nachmittag von den vielen Attraktionen wie dem Kinderschminken, Pinguin-Ringwerfen oder einer großen Schneeballschlacht verzaubern. Die nostalgischen Jahrmarkt-Stände tragen zum Gelingen dieser Veranstaltung ebenso bei wie die weihnachtliche Musik, welche die Eishalle erklingen lässt.

Wer richtig schnell ist und zu den ersten 500 Gästen an diesem Nachmittag bei Christmas on Ice zählt, der hat die Chance auf eine echte Nikolaus-Mütze – der Weihnachtsmann hat davon einige hundert im Gepäck und wird sie an die großen und kleinen Besucher verschenken! Also schnell sein, lohnt sich in diesem Fall besonders.

Nach einem herrlichen Nachmittag on Ice, können Sie natürlich auch sofort nach Hause fahren – oder zu Abend im weihnachtlich geschmückten Restaurant Pohlmann gutbürgerlich essen und den Tag ausklingen lassen.

Bildquelle: Jürgen Fälchle © Fotolia

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52 Wochen, 52 Städte – Fotografien von Iwan Baan im MARTa Herford


Bewundern Sie zwischen dem 08. Dezember 2013 und dem 16. Februar 2014 eine wunderschöne Ausstellung des berühmten Architekturfotografen Iwan Baan. Dieser nimmt Sie mit auf eine einjährige Fotoreise rund um den Erdball. Die Ausstellung „52 Wochen, 52 Städte“ ist ein speziell für das MARTa Herford entwickelte Projekt und setzt die erstklassige Zusammenarbeit zwischen dem Museum und dem Star der jungen Architekturfotografie weiter fort.

Bereits 2010 beeindruckte Iwan Baan die Besucher des Herforder Museums mit einigen außergewöhnlichen Gebäudeaufnahmen in der Ausstellung „Richard Neutra in Europa – Bauten und Projekte 1960–1970“.

52 Wochen, 52 Städte – Fotografien von Iwan Baan im MARTa Herford

Nun stellt Baan in einem eigenen Projekt 52 Fotos von ganz besonderen Lebensräumen und architektonisch herausragenden Gebäuden aus.

Iwan Baan

Iwan Baan ist in der jungen Architekturfotografie-Szene bereits seit Jahren eine Koryphäe. Die Süddeutsche Zeitung schreibt, er präge „unser Bild der Architektur wie kein Zweiter“. Baan ist weltweit sehr erfolgreich und arbeitet unter anderem für Rem Koolhas, Herzog & de Meuron, Toyo Ito oder Zaha Hadid. Kaum jemand thematisiert mit so seiner ausdrucksstarken Bildsprache die enge Beziehung zwischen Mensch und Architektur, der sozialer Nutzung sowie die unterschiedlichen räumlichen Situationen.

Architekturdokumentation und Interpretation sozialer Lebensräume

52 Fotografien stehen im Zentrum der Ausstellung im MARTa Herford. Diese werden von persönlichen Erzählungen vom Fotografen Baan selbst begleitet. Mit seiner Arbeit findet der Künstler einen fließenden Übergang zwischen Architekturdokumentation und Interpretation sozialer Lebensräume.

Dazu schreibt das MARTa Herford:

„Es sind einfühlsame Begegnungen mit ebenso alltäglichen wie ungewöhnlichen Orten überall auf dem Globus, die Baan zu einem engagierten Kommentar der menschlichen (Über-)Lebensstrategien verdichtete. So wurde beispielsweise seine Dokumentation eines 45-stöckigen, unvollendeten Wolkenkratzers in Caracas, in dem rund 750 Familien „extra-legal“ in einem „vertikalen Slum“ wohnen, zu einem der bekanntesten Projekte des Fotografen.“

Möchten Sie diese Ausstellung inklusive Führung besuchen, haben Sie jeweils samstags und sonntags sowie am 1. und 2. sowie am 8. und 9. Februar 2014, jeweils um 12 und 15 Uhr die Gelegenheit dazu.

Bildquelle: © dell – Fotolia.com

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Herfords tolle Tage – Internationaler Hansetag und Hoeker Fest


Wenn das kein Grund ist, um sich gleich doppelt zu freuen: Herford feiert vom 12. bis 16. Juni das Hoeker-Fest. In diesem Jahre übrigens bereits zum 40sten Mal! Und am gleichen Wochenende (vom 13. bis 16. Juni) ist die Stadt Herford Ausrichter des Internationalen Hansetages.

Das Hoeker-Fest, seit vielen Jahrzehnten beliebt bei jung und alt, wird auch in diesem Jahr wieder fünf Tage lang in der Herforder Innenstadt dafür sorgen, dass ordentlich gefeiert wird. Jedes Jahr kurz vor den großen Sommerferien findet das beliebte Stadtfest in der Innenstadt von Herford statt. Vom Neuen Markt über den Alten Markt bis hin zum Gänsemarkt erlebt das Publikum von Mittwoch bis Sonntag heiße Rhythmen von bekannten Bands aus der Region OWL. Auf den Bühnen stellen sich die zahlreichen Herforder Vereine und Gruppen vor – hier gibt es auch in diesem Jahr viel Neues und Interessanten zu bestaunen.

Herfords tolle Tage – Internationaler Hansetag Hoeker Fest

40 Jahre Hoeker-Fest – nicht nur EIN Grund zu feiern!

Wer bis spät in die Nacht feiern möchte, Freunde treffen will oder vorhat, sich mit der Familie zu amüsieren, profitiert vielleicht auch davon, dass die Parkhäuser Neustadt, Radewig und Altstadt länger offen sind! Noch komfortabler ist es, wenn Besucher die Nachtbusse nutzen – extra für das Hoeker-Fest werden zusätzliche Busse eingesetzt, um die Gäste sicher nach Haus zu fahren.

Auch der in diesem Jahr in Herford stattfindende Internationale Hansetag (13. bis 16. Juni) wird unzählige Besucher und Gäste in die Innenstadt von Herford locken. In jedem Hansejahr richtet eine andere europäische Mitgliedsstadt die Hanse der Neuzeit aus. 2013 ist Herford am Zuge. Ein einmaliges Ereignis für alle Herforder; schließlich hat die Hanse aktuell 182 Mitglieder. So schnell wird also ein solches Großereignis nicht wieder in Herford stattfinden!

Herford erwartet Besucher und Gäste aus ganz Europa

Herford richtet sich auf mehr als 300.000 Besucher aus der Region und dem europäischen Ausland ein und erwartet ungefähr 2.000 Hansestadt-Deligierte aus den anderen Mitgliedsländern. Unter dem Motto „Willkommen Europa“ begrüßt Herford seine Gäste in Ostwestfalen und hofft auf vier tolle Tage mit vielen Darbietungen und Vorträgen. Neben der besonderen Eröffnungsveranstaltung und verschiedenen Bühnenprogrammen, finden im gesamten Gebiet der Innenstadt spannende Aktionen auf den unterschiedlichen Veranstaltungsplätzen statt.

Freuen Sie sich darauf, dass in Herford an diesem Wochenende so viel los sein wird, wie schon lange nicht mehr! Genießen Sie so den Sommer und lernen nette Menschen kennen!

Bildquelle: © Pavel Losevsky – Fotolia.com

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Messe „MEIN HUND“ im alten Güterbahnhof in Herford


Vom 13. – 14. April findet in Herford im alten Güterbahnhof zum vierten Mal die Messe und Ausstellung „MEIN HUND“ statt. Viele Aussteller aus der nahen Umgebung und dem gesamten Bundesgebiet bieten auf der Ausstellung ihre Produkte rund um den Hund an.

Messe „MEIN HUND“ im alten Güterbahnhof in Herford

Unter dem Motto „Mein Hund – Partner auf 4 Pfoten“ gibt es alles rund um die Pflege, Ernährung, Beschäftigung und das Leben mit Vierbeinern. Viele Informationen, Vorführungen und Verkaufsstände laden Besucher mit ihrem Vierbeiner ein, das zweitägige Event zu erleben.

Das Event für Hundeliebhaber

Für Familien empfehlenswert, denn es gibt auch ein tolles Rahmenprogramm mit allerlei Attraktionen für jung und alt. Gerne dürfen Besucher ihren Hund mitbringen, allerdings ist am Einlass der gültige Impfpass vorzuzeigen. Diese Sicherheitsmaßnahme ist nötig, denn wenn viele Vierbeiner aufeinander treffen, können eventuelle Virusinfektionen übertragen werden. Kinder bis 12 Jahre und Hunde haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 5,- Euro und der ermäßigte Eintrittspreis für Rentner, Schüler und Studenten beträgt 4,- Euro. In der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr erwarten Sie die Veranstalter im alten Güterbahnhof in Herford.

Der Coverdog 2014 wird gesucht!

Das Highlight der Veranstaltung ist wieder einmal das kostenlose Dog-Casting für den „MEIN HUND Coverdog“. In diesem Jahr geht es darum, den tierischen Werbeträger für die Veranstaltung im nächsten Jahr auszuwählen. Das Castingteam sucht den besonderen Hund für die Plakatwerbung des nächsten Jahres – Voraussetzungen des Hundes: Ein freundliches Wesen, keine Angst oder Scheu vor ungewohnten Situationen und der Hund sollte sich in einem guten, gepflegten Allgemeinzustand befinden! Am Sonntag findet dann der Recall statt – dann muss aus der Menge der Besten der Sieger ermittelt werden.

Sieger des vorletzten Jahres war der Mischlingsrüde Bruno, der sogar einige TV-Rollen ergatterte und im Volkswagen TV-Spot mitwirken durfte! Mehr Informationen zu der Veranstaltung „MEIN HUND“ finden Sie auf der Website www.meinhund-messe.de.

Bildquelle: © biglama – Fotolia.com

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Museum Marta Herfords architektonisches Besuchermagnet


Nachdem im Mai 2005 das Museum Marta in Herford seine Pforten öffnete, zieht es Besucher aus der ganzen Welt in seinen Bann. Das Museumsgebäude ist von innen wie auch von außen ein ganz und gar außergewöhnliches Bauwerk. Der amerikanische Stararchitekt Frank Gehry hat sich für die Marta ein absolut einzigartiges Konzept überlegt – in einem Kreativ-System aus vielen Räumen, die für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt sind, ist ein Gebäude entstanden, welches immer wieder neu erscheint, aus welchem Blickwinkel ein Besucher es auch betrachtet.

Museum Marta Herfords architektonisches Besuchermagnet

Im Museum befinden sich neben den Ausstellungsräumen ein Veranstaltungsforum, der Gastronomiebereich, Seminarräume, Büros und Shops. Dieses einzigartige Raumkonzept ist die Bühne für lebendige Ausstellungsprogramme mit internationaler Ausrichtung – Besucher lieben die Kombination aus Design, aktueller Kunst und Architektur.

Frank Gehry auch Architekt zweier Bauwerke im Kreis Minden-Lübbecke

Im Kreis Herford ist das Museum Marta allerdings nicht das einzige Gebäude des Architekten Gehry aus Los Angeles; in Bad Oeynhausen im Kreis Minden-Lübbecke hat er bereits 1995 das Energie-Forum-Innovation entworfen und 2001 das Elternhaus der McDonalds-Kinderhilfe. Wer sich für seine Bauten interessiert und einen Besuch in der Marta Herford plant, kann auf gleichem Wege die beiden Gebäude in Bad Oeynhausen besichtigen, schließlich sind es nur wenige Kilometer von Herford in den angrenzenden Mühlenkreis.

Der 1929 geborene und mit namhaften Designpreisen und Awards ausgezeichnete Frank Gehry ist spätestens seit der Errichtung des Guggenheim Museums in Bilbao weltweit bekannt und hat bei Liebhabern von außergewöhnlicher Architektur und Designfans einen hohen Stellenwert.

Architektenführungen sehr beliebt

Jeden ersten Sonntag im Monat findet eine Architektenführung im und um die Marta Herford statt. Ein fachkundiger Führer erläutert ausführlich den Entwurf des amerikanischen Stararchitekten und gibt informative Erläuterungen zu Baudetails und zum Konzept der Ausstellungen. Die Bauskulptur Marta ist übrigens bei jedem Wetter einen Besuch wert – da auch in Ostwestfalen nicht jeden Sonntag die Sonne scheint, ist es nötig, dass Besucher wetterfeste Kleidung mitbringen.

Diese Führungen dauern ungefähr eine Stunde und finden von 14.00 bis 15.00 Uhr statt; Treffpunkt ist der Eingangsbereich in der Marta. Die Marta Herford ist ein echter Glücksfall für Herford und hat die Stadt weit über seine Grenzen hinaus bekannt gemacht.

Bildquelle: © Martina Berg – Fotolia.com

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Herford in weihnachtlichem Lichterglanz erleben


Jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen langsam aber sicher in den Keller sinken, darf in Herford vor allem eines nicht fehlen: Der alljährliche Weihnachtsmarkt. Er verwandelt die lebendige Innenstadt in ein leuchtendes Meer aus vielen kleinen und großen Lichtern. Aus diesem Grund ist er eigentlich nicht unter der Bezeichnung Weihnachtsmarkt geläufig, sondern bei der heimischen Bevölkerung und den Besuchern aus der ganzen Region unter dem Namen Weihnachtslicht bekannt.

Tolle Erlebnisse für große und kleine Gäste

Das Herforder Weihnachtslicht öffnet auch in diesem Jahr wieder am Montag vor dem ersten Advent seine Pforten und erfreut große und kleine Besucher mit seinen zahlreichen Attraktionen. Die fünf Innenstadtplätze und das Herforder Münster sind mit ihrer bunten Beleuchtung ein echter Blickfang, doch natürlich bietet das Weihnachtslicht seinen Besuchern nicht nur etwas für’s Auge.

Kleine Gäste freuen sich vor allem über das Tipi auf dem Linnenbauerplatz. Hier können sie zur Märchenstunde einkehren und den spannenden Geschichten über verwunschene Schlösser und lieblichen Prinzessinnen lauschen. Auch die Märchenhütten und die Kindereisenbahn auf dem Gänsemarkt sind ein beliebter Treffpunkt für die kleineren Gäste.

Die großen Besucher hingegen freuen sich vor allem über weihnachtlichen Schmuck und kleine Mitbringsel, die in zahlreichen Hütten und Buden zu finden sind. Wer noch auf der Suche nach ein paar Weihnachtsgeschenken ist, wird hier sicherlich fündig.

Auch für kulinarische Gaumenfreuden ist gesorgt

Nicht zuletzt lockt das Weihnachtslicht auch mit kulinarischen Genüssen. Typische Marktleckereien wie gebrannte Mandeln oder Crêpes sind hier ebenso zu finden wie weihnachtliche Gaumenfreuden. Ein Gläschen Glühwein, Lumumba oder Eierpunsch runden den Besuch auf dem Herforder Weihnachtslicht schließlich ab. Wer nach dem Besuch auf dem weihnachtlichen Markt noch so richtig nett einkehren möchte und sich kulinarisch verwöhnen lassen will, der besucht das Restaurant Pohlmann im gleichnamigen Stadthotel Pohlmann. Hier warten leckere regionale Spezialitäten auf die Gäste, die sich hier auch richtig schön aufwärmen können!

Bildquelle: © Th.Eisert – Fotolia.com

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Halloween-Party – auch in Herford geht es gruselig zu


Am 31. Oktober ist es wieder soweit – Halloween wird gefeiert. Nicht nur Kinder verkleiden sich zu diesem Anlass und ziehen um die Häuser, sondern im ganzen Land finden auch Halloween-Partys für Erwachsene statt. Während es für die Kinder eine große Freude ist, schrill und lustig kostümiert, an den Haustüren zu schellen und „gib uns Süßes, sonst gibt’s Saures“ zu rufen, suchen Jugendliche und junge Erwachsene eher auf langen Partynächten ihr Vergnügen.

Deutschlands größte Halloween Party ist in Köln in der Lanxess-Arena geplant. Hier wird es recht gruselig zugehen, wenn über 15.000 Zombies, Vampire und Monster gemeinsam feiern. Zusammen mit Gespenstern, Skeletten und Hexen erleben alle die schaurigste Veranstaltung des Jahres mit. Die Veranstalter setzen auf Special-Effekte, viel Spinnenwebe und als Highlight eine echte Geisterbahn, die im Außenbereich der Arena aufgebaut ist.

Halloween on Ice – das gibt es nur in Herford

Aber nicht nur in Köln wird es zu Halloween so richtig schön gruselig, auch in Herford können sich Halloween-Anhänger auf eine tolle Party einstellen. Denn in der Eishalle im Kleinen Feld findet bereits am 28. Oktober die Veranstaltung „Halloween on Ice“ statt. Eine Grusel-Party auf der Eisfläche mit vielen Überraschungen für Groß und Klein, Kürbisschnitzereien und natürlich allerlei Acts mit Gruselfaktor. Wem der Weg nach Köln zu weit ist, kann auch hier in Herford mit gruseligem Kostüm auflaufen und sehr viel Spaß haben!

Heidi Klum begeistert jedes Jahr mit neuen Kostümen

Als heimliche Königin unter den Veranstaltern von Halloween Partys gilt nach wie vor Heidi Klum, die jedes Jahr zu diesem Anlass eine der pompösesten Halloween-Partys in New York organisiert. Bis zur letzten Minute bleibt es für alle ein Geheimnis, in welchem Kostüm sie sich dann präsentiert. Ihre Partys stehen bei vielen VIPs und Celebrities hoch im Kurs, denn in New York sind viele scharf darauf, zu dieser besonderen Halloween-Party eingeladen zu sein!

Bildquelle: © Klaus-Peter Adler – Fotolia.com

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Das Radfahrparadies vor den Toren Herfords


Der Else-Werre-Radweg ist einer der beliebtesten und spannendsten Radwege in Ostwestfalen-Lippe. Auch für Radfahrer, die nicht ganz so oft unterwegs sind und deshalb nicht mit einer Topp Kondition aufwarten können, macht dieser Radweg Sinn und vor allem Spaß. Schließlich gibt es keine nennenswerten Erhebungen oder gar Berge auf der landschaftlich schönen, faszinierenden Strecke zu bewältigen.

Jeder, der gerne abwechslungsreiche Natur und Kultur erleben möchte, der sollte mit Freunden oder der Familie diesen umweltfreundlichen Radweg befahren. Egal, ob aus Richtung Bad Oeynhausen kommend oder ob die Radfahrer direkt an der Bifurkation in Melle starten – der Else-Werre-Radweg ist von beiden Seiten ein echtes Erlebnis!

Radfahren ist das beliebteste Hobby der Deutschen

Die Strecke ist 55 Kilometer lang und führt durch die Städte Melle, Bünde, Löhne bis hin nach Bad Oeynhausen. Der offizielle Else-Werre-Radweg endet in der Kurstadt Bad Oeynhausen am Werre-Weser-Kuss, dort wo die Werre in die Weser mündet. Es ist natürlich auch möglich, jederzeit mitten auf der Strecke loszufahren, so dass sich jeder seine Etappen selbst zusammenstellen kann. Zu erleben und sehen gibt es auf dem Else-Werre-Radweg so einiges! In Gesmold, vor den Toren von Melle gelegen, die Bifurkation, wo die Else aus der Hase über die Werre der Weser zufließt, ein in Deutschland einmaliges Naturereignis. Besichtigen können die Radfahrer auch das Schloss Gesmold und dort im Bio-Café einkehren. Melle bietet ein umfangreiches Automuseum, den Segelflugplatz und das Torbogenhaus.

Ein echtes Erlebnis „erradeln“

Auf dem Weg Richtung Bünde fahren Sie durch unberührte Natur und landwirtschaftlich genutzte Flächen. In Groß-Aschen können Sie einen Stopp im kleinen Bauern-Café „Up´n Lanne“ einlegen – hier genießen Sie Kaffee und Kuchen unter der großartigen Kastanienallee. Dann geht’s weiter nach Bünde, der ehemaligen Tabakstadt. Hier gibt es ein Tabakmuseum, ein Naturkundemuseum sowie eine Elsemühle mit Wehranlage zu besichtigen.  Freuen Sie sich dann darauf, entspannt durch Kirchlengern und Löhne zu radeln und erreichen Sie dann die schöne Kurstadt Bad Oeynhausen. Neben dem grandiosen Gradierwerk im Sielpark lohnt sich ein Abstecher in den Kurpark mit seinen historischen Bauten und dem prächtigen Kaiser-Palais. Den Schlusspunkt der Route bildet der sogenannte Werre-Weser-Kuss, also die Mündung in die Weser.

Bildquelle: © Christian Schwier – Fotolia.com

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Marta Herford ein Schmuckstück in OWL


Es soll Leute geben, die halten ein Museum für langweilig und öde – dann haben diese Menschen die Marta Herford noch nicht gesehen. Das im Jahr 2005 eröffnete Marta Museum in Herford gehört mit seiner außergewöhnlichen Architektur zu den imposantesten Museumsbauten der Welt. Der US-Architekt Frank O. Gehry hat den beeindruckenden Museumsbau in seiner Stilrichtung des Dekonstruktivismus entworfen.

Damit hebt sich das Gebäude deutlich vom sonstigen Stadtbild ab. Das Museum für Kunst, Architektur und Design ist inzwischen international bekannt und lockt mit seinen wechselnden Ausstellungen Besucher aus der ganzen Welt an.

Ein Besuch im Marta Museum in Herford lohnt sich

Die Ausstellungen der international bekannten Künstler haben das Marta Herford zum Publikumsmagneten der Kunst- und Architekturszene heranwachsen lassen. Das Museum zeigt sich modern und bietet mit diversen Ausstellungen mehr als nur ein paar Bilder. So gehören neben klassischen Kunstwerken auch moderne Medien wie Photographie oder Internetkunst zum Programm. Durch die Zusammenarbeit mit der großen regionalen Möbelindustrie lockt das Marta Herford auch Fans von Architektur und Design an. So sind auch Ausstellungen zum Thema Raum- und Möbeldesign zu sehen sowie beeindruckende Installationen und Skulpturen. Zusätzlich finden auch zahlreiche Begleitveranstaltungen wie Konzerte, Führungen, Gespräche und Kunstabende statt. Ein Besuch im Marta Museum in Herford lohnt sich immer, schauen Sie einfach in das aktuelle Programm und lassen Sie sich von der Faszination Kunst begeistern.

Nach dem Kunstgenuss kommt der kulinarische Genuss

Nehmen Sie sich beim Besuch in der Marta Herford etwas mehr Zeit. Es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, da reichen ein paar Stunden für einen Rundgang nicht aus. Um das Marta wirklich auf sich wirken zu lassen, können Sie ruhig einen Nachmittag einplanen. Damit der Museumsbesuch nicht in Stress ausartet, empfiehlt es sich, für den Abend im Restaurant des Stadthotels Pohlmann einen Tisch zu reservieren und leckere, regionale Köstlichkeiten zu genießen.

Bildquelle: katerinawagner – fotolia.com

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Der Tierpark Herford hat neue Bewohner


Der Tierpark Herford war schon immer ein beliebtes Ausflugsziel, gerade wenn für den Weg zum Zoo Hannover oder Osnabrück nicht genügend Zeit war, aber jetzt lohnt es sich noch einmal mehr, diesen kleinen Tierpark zu besuchen.

erdmaennchenIn einem neuen Gehege haben jetzt auch Erdmännchen in Herford ein Zuhause gefunden. Der sechs Quadratmeter große, beheizte Innenraum mit Sichtscheibe und dazugehöriger 64 Quadratmeter großer Außenanlage bietet den kleinen Rackern viel Platz zum Spielen und Leben.

Neugierig beäugen die Erdmännchen ihr neues Zuhause

In typischer Erdmännchen Manier stehen sie auf den Hinterbeinen und schauen mit hochgerecktem Kopf aufgeregt nach rechts und links, um dann in einer unterirdischen Röhre zu verschwinden und woanders genauso plötzlich wieder aufzutauchen. Die Tiere wurden aus dem Berliner Zoo nach Herford umgesiedelt und fühlen sich im Herforder Tierpark von Anfang an scheinbar pudelwohl und wissen die Besucher zu entzücken. Nur an die anderen tierischen Bewohner des Tierparks müssen sich Erdmännchen noch gewöhnen, denn als sich ein männlicher Pfau in ihrer Anlage niederlässt, beäugen sie den Eindringling etwas skeptisch.

Das Gehege wurde der Natur nachempfunden

Zu einem Teil ist die Anlage der Erdmännchen mit Sand bedeckt und an anderer Stelle mit Rindenmulch. Ein unterirdisches Kanalsystem aus Plastikrohren zieht sich quer durch das Gehege, denn in der Wildnis beziehen diese Tiere die verlassenen Bauten von Wüstenfüchsen und anderen Tieren. Auch die außergewöhnliche Gruppenkonstellation aus der Natur der Tiere wurde im Tierpark Herford berücksichtigt. Denn die Erdmännchen leben meist zu Viert zusammen – drei Männchen und ein Weibchen. Das Weibchen und ein Männchen bilden ein Paar und bleiben sich auch für immer treu, die beiden anderen Männchen arbeiten für das Paar. Eine aus menschlicher Sicht wenig vielversprechende Konstellation, aber bei den Erdmännchen scheint es ja zu klappen.

Bildquelle: Manit321 – iStockPhoto.com

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