


Dieser Titel mag für eine Ausstellung im Herforder MARTa-Museum auf den ersten Blick ein wenig ungewöhnlich klingen. Doch schon beim zweiten Blick fällt auf, dass sich hinter dem Motto eine attraktive Ausstellung zeitgenössischer Künstler verbirgt, die einen Besuch allemal wert ist. Bis zum 18. April 2010 ist die Ausstellung „Ich weiß gar nicht, was Kunst ist” im Herforder Museum MARTa zu besichtigen.
„Wenn jemand Einblicke in eine private Sammlung gewährt, so ist das immer eine Einladung zu einer Reise ins Ungewisse”, schreiben die Künstler auf der MARTa-Website. Die Besucher erwartet in der Ausstellung eine feingegliederte Auswahl von Werken namhafter internationaler Künstler, die überwiegend aus der Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen. Gesammelt hat die Werke ein anonymer Sammler. Insgesamt 80 Werke, darunter Gemälde, Collagen, Zeichnungen, Objekte und Skulpturen sorgen nicht nur für einen harmonischen Gesamteindruck, sondern bezeugen auch die jahrelange Leidenschaft des anonymen Sammlers.
Zu den Künstlern, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind, gehören u.a. Richard Artschwager (USA), Nicos Baikas (Griechenland), Lore Bert (Deutschland), Joseph Beuys (Deutschland), Bram Bogart (Niederlande) sowie Armin Böhm (Deutschland) und Herbert Brandl (Österreich). Kunstkenner schätzen die Ausstellung, da sie der Sammlung die Vorliebe für den Menschen und seine sinnliche Wahrnehmung der Welt anerkennen können.
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