


Bald ist es wieder soweit: Das „Mittelalterlich Phantasie Spectaculum”, Deutschlands größte mobile Ritterveranstaltung, hält Einzug in Bückeburg. Am 10. und 11. Juli sowie am 17. und 18. Juli 2010 verwandelt sich der Bückeburger Schlosspark wieder in ein farbenprächtiges Meer aus Zelten, Bühnen und Marktständen. Lassen Sie sich von den verschiedensten Darstellern ins 13. Jahrhundert entführen!

Die Veranstaltungsreihe „Mittelalterlich Phantasie Spectaculum” findet dieses Jahr in 23 Städten in Deutschland statt. Zusammen mit dem Hamburger Öjendorfer Volkspark ist Bückeburg der größte Veranstaltungsort der Reihe. Eingerahmt von Schloss Bückeburg und dem Mausoleum der Fürstenfamilie Schaumburg-Lippe befindet sich das Spektakel auf der Mausoleumswiese mit angrenzendem Waldstück. Die gesamte Fläche hat eine Größe von 12 Fußballfeldern.
Nicht nur Ritter und Knappen, sondern auch Narren, Mägde, Fürsten, Edelfrauen und viele weitere Darsteller sind überall im Schlosspark anzutreffen und warten mit unterhaltsamen Attraktionen auf. Das Spectaculum ist nicht nur für seine Ritterkämpfe bekannt. Auch Bühnenshows und Musikkonzerte bekannter Mittelalterbands ziehen die Besucher in ihren Bann.
Ein Highlight der Veranstaltung ist der mittelalterliche Handwerker- und Händlermarkt auf der Mausoleumswiese. In über 100 Ständen und Bauten zeigen Handwerker wie Waffenschmiede, Korbmacher oder Hornschnitzer längst vergessene Handwerkskünste. Ein Bereich des Marktes ist speziell für die jüngeren Besucher gedacht. Hier gibt es Puppentheater, Zaubervorführungen und sogar Kinderritterturniere. Wer lieber handwerklich aktiv wird, kann sich im Töpfern oder Kerzen ziehen versuchen, für jeden ist etwas dabei.
Ein Muss bei jedem Besuch ist auch das große Heerlager im angrenzenden Wald. Mägde kochen an Feuerstellen, Ritter und Söldner säubern und reparieren ihre Waffen und von überall her erklingt Musik. Mutige Besucher können sich hier im Axtwerfen und Bogenschießen beweisen.
Im Mittelaltergewand kommen lohnt sich: An jedem Veranstaltungstag wählt das Publikum die drei schönsten Besuchergewänder aus. Diese werden dann durch den Marktvogt mit goldenen Talern belohnt. Schauen Sie doch einfach mal unter www.spectaculum.de/termine/bueckeburg nach und lassen Sie sich von vergangenen Zeiten verzaubern.
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… Klipp Klapp, Klipp Klapp, Klipp Klapp. Wer kennt dieses Lied nicht? Auch unser nächstes Ausflugsziel klappert und rauscht: Begleiten Sie uns zur Rürupsmühle in Löhne.
Jeden zweiten Samstag und Sonntag im Monat öffnet die Rürupsmühle ihre Pforten für Groß und Klein. Der Mühlenhof mit Bauernhaus, Speicher, Backhaus, Holzschuppen und Wassermühle hat einiges für seine Besucher zu bieten.
Immer samstags veranschaulichen Führungen über das Mühlengelände, wie die Menschen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gelebt und gearbeitet haben. Im Mittelpunkt steht hier der Weg vom Korn bis zum fertigen Brot. Dreschen, Korn mahlen oder Brotteig in einer Molle kneten sind nur drei der zahlreichen Tätigkeiten, die die Gäste während eines Aufenthalts auf dem Mühlenhof miterleben können. Wer lieber aktiv ist, anstatt nur zuzuschauen, kann beim Korn reinigen helfen oder selbst den Dreschflegel in die Hand nehmen.
Während die Großen sich gemütlich bei Kaffee und einer selbstgebackenen Scheibe Brot entspannen, toben sich die Kleinen auf dem Gelände aus, können Ziegen und Kaninchen streicheln oder mit dem Floß über den Mühlenteich paddeln.
Sonntags erkunden die Besucher das Gelände auf eigene Faust. Auch andere bäuerliche Arbeitsvorführungen wie Buttern oder Seile drehen finden zwischendurch statt. Sind Sie neugierig geworden? Informieren Sie sich unter www.ruerupsmuehle.de und dann nichts wie auf ins Grüne!
0 Kommentare »Haben Sie für Pfingsten schon etwas geplant? Nicht weit von Herford entfernt können Sie eine eine längst vergangene Welt eintauchen.
In Gernheim bei Petershagen können Sie einen Ausflug in die Vergangenheit machen und einen Einblick in die traditionelle Arbeit in einer Glashütte wagen. Der Gernheimer Glasturm von 1826 ist einer der letzten beiden erhaltenen Gebäude dieser Art in Deutschland und ist schon allein deswegen eine Reise wert. Dazu können Sie täglich erleben, wie Glasmacher mit Pfeife, Holzform und Schere aus glühend heißer Glasmasse kunstvolle Gefäße herstellen.
Speziell Kinder und Familien können mit einer Museumsrallye das Museum auf eigene Faust erkunden. Mit einer Entdeckerkarte und einem Rucksack mit Utensilien gewappnet, warten an verschiedenen Stationen knifflige Fragen und tolle Aktionen auf die kleinen und großen Teilnehmer. Und wer alle Aufgaben gelöst hat, bekommt am Ende der Museumsrallye sogar noch eine Überraschung.
Sollte es ganz ungeduldigen Kindern wider Erwarten zu langweilig werden, wartet eine Murmelbahn mit integrierter Rutsche auf die jungen Besucher. Darüber hinaus gibt es noch diverse Gruppenangebote, die Schulklassen oder Geburtstagsgästen die Welt des Glasmachens spielerisch und unterhaltsam näher bringt.
Sonntags um 11 Uhr gibt es kostenlose Führungen, weitere Programme und Highlights finden Sie auf der Website der Glashütte Gernheim.
0 Kommentare »Bei der Frage: „Was machen wir heute?” sollten Sie mal einen Ausflug nach Detmold in Erwägung ziehen. Denn die Adlerwarte in Berlebeck bei Detmold ist in jedem Fall einen Besuch wert. Europas älteste Greifvogelstation zeigt über 180 Greifvögel aller Art und bietet eine Menge an Informationen zu den faszinierenden Tieren.
Im Greifvogelmuseum erhalten Sie Einblick in die Haltung und Nachzucht von Greifvögeln. Das Lehr- und Informationszentrum bietet darüber hinaus Interessantes zu Brut, Aufzucht, Haltung sowie das Training der Adler, Falken und Geier. Auf Großschautafeln wird die Geschichte der Falknerei gezeigt und gibt Informationen über die Anatomie der Tiere.
Beim Spaziergang durch die Adlerwarte kann es durchaus passieren, dass ein Geier Ihren Weg kreuzt. Und wer kann schon von sich behaupten, dass er einen (friedlichen) Geier in seiner greifbaren Nähe hatte? Ein absolutes Highlight sind die Freiflugvorführungen. Dort beeindrucken Adler, Falke und Co. mit atemberaubenden Flugmanövern und ganz nebenbei erfahren die Besucher alles Wissenswerte über die faszinierenden Tiere. Das Freiflugprogramm findet täglich ab März um 11:00 und 15:00 Uhr statt, in den Sommermonaten zusätzlich um 16:30 Uhr.
Falls sich die jungen Besucher doch mal langweilen sollten, lädt ein über 1.000 Quadratmeter großer Abenteuerspielplatz zum Toben ein. Im Streichelzoo können seltene und bedrohte Haustierrassen sowie Schafe und Ziegen gestreichelt werden.
Wie Sie sehen, gibt es auf der Adlerwarte in Berlebeck eine Menge zu erleben. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Adlerwarte Berlebeck.
0 Kommentare »…gibt es manche Leckerei! „In der Weihnachtsbücherei“ lautet das diesjährige Motto der Weihnachtsausstellung im Werre-Park Bad Oeynhausen. Bis zum 24. Dezember hängt die Weihnachtsdekoration, für die 5.000 Lichterketten, 420.000 Glühbirnchen, 4.000 Weihnachtskugeln, 2.000 künstliche Christsterne, 900 rote Schleifen und 2.500 laufende Meter Girlanden verwendt wurden.
Neben der Weihnachtsdekoration und der Ausstellung bietet der Werre-Park zur Weihnachtszeit noch einen kleinen Weihnachtsmarkt, auf dem lokale Kunsthandwerker Dekorations- und Geschenkartikel anbieten. Der Weihnachtsmarkt und die Ausstellung sind vom 26. November bis zum 31. Dezember geöffnet. Die Ausstellung zeigt viele kleine Geschichten um die „Weihnachtsbücherei“. Diese werden in Szenen dargestellt, die über den gesamten Werre-Park verteilt sind. In einem daneben stehenden überdimensionalen Buch werden die Szenen für jeden verständlich erklärt.
Für alle, die lange arbeiten müssen, bietet der Werre-Park am 13.12. einen verkaufsoffenen Sonntag an. Die Geschäfte öffnen von 13.00 bis 18.00 Uhr.
Ob Sie einfach nur Weihnachtsgeschenke kaufen, auf dem Weihnachtsmarkt einen Glühwein oder Kakao trinken oder die Ausstellung besichtigen wollen, ein Besuch des Werre-Parks in der Weihnachtszeit lohnt sich immer!
Lieder wie „Last Christmas“ von Wham! laufen zu Weihnachten im Radio rauf und runter. Die altbekannten Weihnachtslieder wie „O Tannenbaum“ oder „Es ist ein Ros entsprungen“ haben Sie schon oft gehört – zu oft? Für alle, denen es so geht, bietet die Wewelsburg einen interessanten Abend. Denn am 20. Dezember werden Lieder aus dem 400 Jahre alten Gesangbuch gesungen.
Im Rahmen der Feiern zum 400. Geburtstag der im Kreis Paderborn stehenden Dreiecksburg wurde das ganze Jahr 2009 über gefeiert. Den Anfang machte am 26. April 2009 der Museumsleiter Wulff E. Brebeck mit seinem Vortrag „400 Jahre im Dreieck“ und eine Führung. Der Schlusspunkt wird am 20. Dezember in einem Weihnachtskonzert gesetzt, wenn die Lieder aus dem 400 Jahre alten „Paderborner Gesangbuch von 1609“ gesungen werden.
Die Wewelsburg aus Büren im Kreis Paderborn ist die einzige Dreiecksburg Deutschlands. Von 1603 bis 8. September 1609 ließ der Fürstbischof Dietrich IV. von Fürstenberg die Burg als Ausdruck seiner Macht bauen. Dabei diente die Wewelsburg nur als Zweitwohnsitz zum Jagen und Angeln. Seine Hauptresidenz war das Schloss Neuhaus bei Paderborn, in dem er 1618 verstarb. Die Burg wurde oft schwer beschädigt und wieder aufgebaut und hatte im Mittelalter mit Hexenverfolgung zu tun. Daher nimmt der Kreis Paderborn den Geburtstag zum Anlass,
„die wechselvolle Geschichte der Wewelsburg mit einem hochkarätigen Jubiläumsprogramm zu würdigen und vor allem zu beleuchten.“
Das erläutert Landrat Manfred Müller mit Blick auf die dunkle Vergangenheit der Burg.
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Das Ishara bietet, neben dem orientalisch gestalteten Erlebnisbad, auch viele Möglichkeiten zur Entspannung. Für Aktionen stehen ein Sportbad sowie eine große Saunalandschaft bereit. Das Christmas-Special bietet den Gästen in der orientalischen Atmosphäre und mit winterlicher Dekoration die Möglichkeit die Saunalandschaft bis 1 Uhr morgens zu genießen. Zudem bietet die Gastronomie des Ishara, die „SansiBar“, kulinarische Spezialitäten an, die ebenfalls zur Entspannung beitragen können. Gäste des Christmas-Special haben die Möglichkeit, sich von 21.00 bis 24.00 Uhr im Erlebnisbad exklusiv aufzuhalten – als kleiner Bonus findet unter allen Besuchern noch eine Verlosung statt.
Daher nutzen Sie dieses Angebot, entspannen Sie in der stressigen Weihnachtszeit, gehen Sie in die Sauna oder ins Erlebnisbad und probieren Sie die Köstlickeiten der „SansiBar“ und vielleicht gewinnen Sie noch etwas dabei.
Doch das Ishara ist auch außerhalb der Weihnachtszeit ein tolles Ausflugsziel. Schon der Name verrät, in welche Richtung es geht – in den Orient! Für junge Gäste bietet das Ishara vom Spielschiff bis zur Black-Hole-Rutsche und Rocket-Plunge einige Angebote. Für die ältere Generation gibt es schöne Entspannungsbecken. Für die, die einfach nur ihre Bahnen ziehen wollen, bietet das Ishara ein Sportbad. Das Hallenbad hat sechs Bahnen, einen Nichtschwimmer-Bereich, ein separates Kinderschwimmbecken und eine Sprunganlage mit einem 1m-Sprungbrett und einem 3m-Sprungturm. Hier können junge Menschen das Seepferdchen machen oder Wettkämpfe austragen.
Auf circa 1.200 Quadratmetern erstreckt sich die Saunalandschaft, von der klassischen Trockensauna, über das Dampfbad bis zum türkischen Hamam und diversen Massagemöglichkeiten.
Wer Sport macht, der braucht auch zwischendurch eine Stärkung. Für diesen Zweck bietet das Ishara die Gastronomie „SansiBar“, in die auch externe Gäste eingeladen sind.
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Zum vierten Mal laden die Werbe- und Interessengemeinschaft Vlotho e.V. und die Vlotho Marketing GmbH auf die einzige Innenstadtrodelbahn in Ostwestfalen-Lippe, die vom 4. bis zum 6. Dezember genutzt werden kann.
Egal, wie alt Sie sind, die Rodelbahn begeistert Jung und Alt. Mitten in der Vlothoer Einkaufsstraße befindet sich die Innenstadtrodelbahn, die 50 Meter lang ist und mit 100 Kubikmetern echtem Schnee präpariert ist. In dem Schnee kann allerdings auch herumgetobt werden – für alle, die Schnee lieben, aber nicht rodeln wollen.
Zu der besonderen Atmosphäre in der Vlothoer Innenstadt tragen auch ein buntes Unterhaltungsprogramm sowie viele Stände bei. Es gibt Süßigkeiten und ein Kinderkarussell für die Kleinen und Essens- und Getränkemöglichkeiten für die Erwachsenen. Chöre und andere Künstler führen (musikalische) Darbietungen auf und erfreuen die Anwesenden. Von Zauberern bis zu einem Nikolaus am 6. Dezember, der nach dem Vortrag eines Liedes oder eines Gedichtes kleine Geschenke verteilt, bietet die Rodelbahn ein abwechslungsreiches Programm.
Schauen auch Sie mal in Vlotho an der einzigen Innenstadtrodelbahn in ganz Ostwestfalen-Lippe vorbei und genießen Sie den Schnee!
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Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Sparrenburg erbaut und diente als Verwaltungs- und Wohnsitz der Landesherren und sie sicherte die Stadt sowie den Handelsweg im Bielefelder Pass. Die Burg musste sehr oft umgebaut werden, die heute noch sichtbare Festungsanlage wurde Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet.
Im Herbst 2007 wurde bei Renovierungsarbeiten an der Sparrenburg die original historische Oberfläche des Kiekstattrondells aus dem 16. Jahrhundert entdeckt. Die unter einer drei Metern dicken Erdschicht verborgene Fläche wurde entsprechend freigelegt. Im weiteren Verlauf der Sanierungsarbeiten haben Archäologen im Juni 2008 unmittelbar neben dem Kiekstattrondell eine unbekannte knapp zwei Meter dicke Außenmauer entdeckt, die entweder zur mittelalterlichen Burgmauer aus dem 13. Jahrhundert gehört oder zu einem großen Magazingebäude. Des weiteren fanden Forscher in unmittelbarer Nähe der Windmühlenbastion ein Doppelschachtt, deren Nutzung weitgehend ungeklärt ist. Einer der Schächte führt zu einem bis heute völlig unbekannten Raum.
Beeindruckend ist das 300 Meter lange unterirdische Gangsystem, das von April bis Oktober besichtigt werden kann, sowie der herrliche Blick auf die Stadt Bielefeld und das Umland. Die Sparrenburg ist auch die Kulisse für das jährliche, mittelalterliche Sparrenburgfest. Während der Burgsaison bietet die Bielefeld Marketing GmbH spezielle Führungen über das Ausgrabungsgelände auf Anfrage an. Die Sparrenburg an sich ist ganzjährig kostenlos und frei begehbar.
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Der Tierpark Olderdissen liegt in Bielefeld, mitten im Teutoburger Wald. Bereits seit 1928 kann die Bevölkerung auf einem Areal von 15 Hektar Fläche viele heimische Tierarten bestaunen.
Im Jahr 1928 fand der Stadtförster Wilhelm Hornberg ein Rehkitz, das daraufhin von seiner Frau mit der Flasche aufgezogen wurde. Das Reh konnte allerdings nicht in die Freiheit entlassen werden. Er kam auf die Idee, in Bielefeld einen Tierpark zu errichten, in dessen Vordergrund die heimischen Tierarten treten. Der Tierpark sollte Erholungspark und Unterrichtsort für Schulklassen sein.
Zunächst wurden nur einige Tiere, wie Wildschwein, Reh, Fuchs und Iltis vom Gründer in den Gehegen im Tierpark Olderdissen ausgesetzt. Durch den kontinuierlichen Ausbau des Allwettertierparks genießen inzwischen rund 600 Tiere und über 135 Tierarten Unterkunft. Viele der in 43 Gehegen und Volieren untergebrachten Tiere sind vom Aussterben bedroht. Hierzu gehören zum Beispiel Luchs, Wolf, Wildkatze und der Uhu. Der Tierpark gilt als Ort des aktiven Lernens, wo sich die heimische Natur und deren Tiere sehen und erleben lassen.
Der Heimat-Tierpark Olderdissen ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien mit Kindern, für Kindergärten und Schulklassen und ist rund um die Uhr kostenlos geöffnet. Spenden sind jedoch gerne erwünscht. Es gibt einen extra Kinderbereich mit Spielplatz und Streichel- und Haustiergehege. Jährlich kommen über 400.000 Besucher in den Tierpark Olderdissen!
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