Stadthotel Pohlmann
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Herfords tolle Tage – Internationaler Hansetag und Hoeker Fest


Wenn das kein Grund ist, um sich gleich doppelt zu freuen: Herford feiert vom 12. bis 16. Juni das Hoeker-Fest. In diesem Jahre übrigens bereits zum 40sten Mal! Und am gleichen Wochenende (vom 13. bis 16. Juni) ist die Stadt Herford Ausrichter des Internationalen Hansetages.

Das Hoeker-Fest, seit vielen Jahrzehnten beliebt bei jung und alt, wird auch in diesem Jahr wieder fünf Tage lang in der Herforder Innenstadt dafür sorgen, dass ordentlich gefeiert wird. Jedes Jahr kurz vor den großen Sommerferien findet das beliebte Stadtfest in der Innenstadt von Herford statt. Vom Neuen Markt über den Alten Markt bis hin zum Gänsemarkt erlebt das Publikum von Mittwoch bis Sonntag heiße Rhythmen von bekannten Bands aus der Region OWL. Auf den Bühnen stellen sich die zahlreichen Herforder Vereine und Gruppen vor – hier gibt es auch in diesem Jahr viel Neues und Interessanten zu bestaunen.

Herfords tolle Tage – Internationaler Hansetag Hoeker Fest

40 Jahre Hoeker-Fest – nicht nur EIN Grund zu feiern!

Wer bis spät in die Nacht feiern möchte, Freunde treffen will oder vorhat, sich mit der Familie zu amüsieren, profitiert vielleicht auch davon, dass die Parkhäuser Neustadt, Radewig und Altstadt länger offen sind! Noch komfortabler ist es, wenn Besucher die Nachtbusse nutzen – extra für das Hoeker-Fest werden zusätzliche Busse eingesetzt, um die Gäste sicher nach Haus zu fahren.

Auch der in diesem Jahr in Herford stattfindende Internationale Hansetag (13. bis 16. Juni) wird unzählige Besucher und Gäste in die Innenstadt von Herford locken. In jedem Hansejahr richtet eine andere europäische Mitgliedsstadt die Hanse der Neuzeit aus. 2013 ist Herford am Zuge. Ein einmaliges Ereignis für alle Herforder; schließlich hat die Hanse aktuell 182 Mitglieder. So schnell wird also ein solches Großereignis nicht wieder in Herford stattfinden!

Herford erwartet Besucher und Gäste aus ganz Europa

Herford richtet sich auf mehr als 300.000 Besucher aus der Region und dem europäischen Ausland ein und erwartet ungefähr 2.000 Hansestadt-Deligierte aus den anderen Mitgliedsländern. Unter dem Motto „Willkommen Europa“ begrüßt Herford seine Gäste in Ostwestfalen und hofft auf vier tolle Tage mit vielen Darbietungen und Vorträgen. Neben der besonderen Eröffnungsveranstaltung und verschiedenen Bühnenprogrammen, finden im gesamten Gebiet der Innenstadt spannende Aktionen auf den unterschiedlichen Veranstaltungsplätzen statt.

Freuen Sie sich darauf, dass in Herford an diesem Wochenende so viel los sein wird, wie schon lange nicht mehr! Genießen Sie so den Sommer und lernen nette Menschen kennen!

Bildquelle: © Pavel Losevsky – Fotolia.com

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Kunst mit Punkten von Jakob Reh


Der Künstler Jakob Reh aus Kirchlengern schafft ganz besondere Kunstwerke mit kleinen und großen Punkten auf Papier oder Leinwand. Er hat sich seine Technik selbst beigebracht – aber Einflüsse des Künstlers Jackson Pollock sind nicht zu übersehen.

Kunst mit Punkten

Der junge Realschullehrer hat als drittes Lehrfach an der Universität Kunst belegt, da er sich schon immer für das Arbeiten mit dem Pinsel interessiert hat und bereits auch schon Werke von ihm auf Ausstellungen zu sehen waren. Nach einer Zeit des Ausprobierens ist dann zur eigenwilligen Art des Gestaltens mit den Punkten gekommen auf hat auf Anraten seines Professors diesen Stil weiter vertieft.

Echte Kunstwerke „made in Kirchlengern“

Oft arbeitet Jakob Reh mit Acryl auf Leinwand – so entstehen Bilder in verschiedenen Formaten und Größen. Speziell aus einer gewissen Entfernung betrachtet, wirken seine Kunstwerke sehr imposant und der Betrachter findet viele interessante Details. Die Bilder wirken dann besonders, wenn sie genügend Raum haben, also allein an einer Wand hängen, wo keine anderen Objekte ihnen die Schau stehlen können oder den Blick abschweifen lassen. In große Werke investierte der Künstler entsprechend viel Zeit und Arbeit. Er arbeitet im Keller seines Elternhauses in Kirchlengern – noch, es bleibt allerdings abzuwarten, was passiert, wenn der Erfolgskurs des 29-jährigen weiter anhält.

Eigenwillige Technik zaubert sagenhaftes Design

Bevor Jakob Reh mit der eigentlichen Arbeit beginnt, skizziert er die Formen und seine Ideen auf die Leinwand auf. Weil es einfach praktischer ist, fängt er immer in der Mitte des Bildes mit seinen Acrylpunkten an. Dann arbeitet er sich jeweils zu den Rändern vor.

Kunstwerk von Jakob Reh

So entstehen bemerkenswerte Objekte, die auch auf einem AIDA Kreuzfahrtschiff hängen. Er selbst hat sein Werk auf dem Schiff noch nicht betrachten können, aber Bekannte haben ihn schon darauf angesprochen.

Wem die Kunstwerke von Jakob Reh gefallen und wer überlegt, selbst einen echten „Reh“ in sein Wohnzimmer zu hängen, kann mit dem Künstler selbst oder seiner Galeristin Kontakt aufnehmen. Wenden Sie sich dazu bitte an die Projektartgalerie in Bielefeld – wem bereits ein hochwertiger Kunstdruck genügt, klickt auf www.artflakes.com und bestellt einfach online sein Lieblingskunstwerk.

Bildquelle: © Neue Westfälische, Ausg. Bad Oeynhausen vom 11.04.2013 // Thomas Klüter

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Das Radfahrparadies vor den Toren Herfords


Der Else-Werre-Radweg ist einer der beliebtesten und spannendsten Radwege in Ostwestfalen-Lippe. Auch für Radfahrer, die nicht ganz so oft unterwegs sind und deshalb nicht mit einer Topp Kondition aufwarten können, macht dieser Radweg Sinn und vor allem Spaß. Schließlich gibt es keine nennenswerten Erhebungen oder gar Berge auf der landschaftlich schönen, faszinierenden Strecke zu bewältigen.

Jeder, der gerne abwechslungsreiche Natur und Kultur erleben möchte, der sollte mit Freunden oder der Familie diesen umweltfreundlichen Radweg befahren. Egal, ob aus Richtung Bad Oeynhausen kommend oder ob die Radfahrer direkt an der Bifurkation in Melle starten – der Else-Werre-Radweg ist von beiden Seiten ein echtes Erlebnis!

Radfahren ist das beliebteste Hobby der Deutschen

Die Strecke ist 55 Kilometer lang und führt durch die Städte Melle, Bünde, Löhne bis hin nach Bad Oeynhausen. Der offizielle Else-Werre-Radweg endet in der Kurstadt Bad Oeynhausen am Werre-Weser-Kuss, dort wo die Werre in die Weser mündet. Es ist natürlich auch möglich, jederzeit mitten auf der Strecke loszufahren, so dass sich jeder seine Etappen selbst zusammenstellen kann. Zu erleben und sehen gibt es auf dem Else-Werre-Radweg so einiges! In Gesmold, vor den Toren von Melle gelegen, die Bifurkation, wo die Else aus der Hase über die Werre der Weser zufließt, ein in Deutschland einmaliges Naturereignis. Besichtigen können die Radfahrer auch das Schloss Gesmold und dort im Bio-Café einkehren. Melle bietet ein umfangreiches Automuseum, den Segelflugplatz und das Torbogenhaus.

Ein echtes Erlebnis „erradeln“

Auf dem Weg Richtung Bünde fahren Sie durch unberührte Natur und landwirtschaftlich genutzte Flächen. In Groß-Aschen können Sie einen Stopp im kleinen Bauern-Café „Up´n Lanne“ einlegen – hier genießen Sie Kaffee und Kuchen unter der großartigen Kastanienallee. Dann geht’s weiter nach Bünde, der ehemaligen Tabakstadt. Hier gibt es ein Tabakmuseum, ein Naturkundemuseum sowie eine Elsemühle mit Wehranlage zu besichtigen.  Freuen Sie sich dann darauf, entspannt durch Kirchlengern und Löhne zu radeln und erreichen Sie dann die schöne Kurstadt Bad Oeynhausen. Neben dem grandiosen Gradierwerk im Sielpark lohnt sich ein Abstecher in den Kurpark mit seinen historischen Bauten und dem prächtigen Kaiser-Palais. Den Schlusspunkt der Route bildet der sogenannte Werre-Weser-Kuss, also die Mündung in die Weser.

Bildquelle: © Christian Schwier – Fotolia.com

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Der Tierpark Herford hat neue Bewohner


Der Tierpark Herford war schon immer ein beliebtes Ausflugsziel, gerade wenn für den Weg zum Zoo Hannover oder Osnabrück nicht genügend Zeit war, aber jetzt lohnt es sich noch einmal mehr, diesen kleinen Tierpark zu besuchen.

erdmaennchenIn einem neuen Gehege haben jetzt auch Erdmännchen in Herford ein Zuhause gefunden. Der sechs Quadratmeter große, beheizte Innenraum mit Sichtscheibe und dazugehöriger 64 Quadratmeter großer Außenanlage bietet den kleinen Rackern viel Platz zum Spielen und Leben.

Neugierig beäugen die Erdmännchen ihr neues Zuhause

In typischer Erdmännchen Manier stehen sie auf den Hinterbeinen und schauen mit hochgerecktem Kopf aufgeregt nach rechts und links, um dann in einer unterirdischen Röhre zu verschwinden und woanders genauso plötzlich wieder aufzutauchen. Die Tiere wurden aus dem Berliner Zoo nach Herford umgesiedelt und fühlen sich im Herforder Tierpark von Anfang an scheinbar pudelwohl und wissen die Besucher zu entzücken. Nur an die anderen tierischen Bewohner des Tierparks müssen sich Erdmännchen noch gewöhnen, denn als sich ein männlicher Pfau in ihrer Anlage niederlässt, beäugen sie den Eindringling etwas skeptisch.

Das Gehege wurde der Natur nachempfunden

Zu einem Teil ist die Anlage der Erdmännchen mit Sand bedeckt und an anderer Stelle mit Rindenmulch. Ein unterirdisches Kanalsystem aus Plastikrohren zieht sich quer durch das Gehege, denn in der Wildnis beziehen diese Tiere die verlassenen Bauten von Wüstenfüchsen und anderen Tieren. Auch die außergewöhnliche Gruppenkonstellation aus der Natur der Tiere wurde im Tierpark Herford berücksichtigt. Denn die Erdmännchen leben meist zu Viert zusammen – drei Männchen und ein Weibchen. Das Weibchen und ein Männchen bilden ein Paar und bleiben sich auch für immer treu, die beiden anderen Männchen arbeiten für das Paar. Eine aus menschlicher Sicht wenig vielversprechende Konstellation, aber bei den Erdmännchen scheint es ja zu klappen.

Bildquelle: Manit321 – iStockPhoto.com

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Bückeburg ermöglicht Zeitreise ins Mittelalter


Bald ist es wieder soweit: Das „Mittelalterlich Phantasie Spectaculum“, Deutschlands größte mobile Ritterveranstaltung, hält Einzug in Bückeburg. Am 10. und 11. Juli sowie am 17. und 18. Juli 2010 verwandelt sich der Bückeburger Schlosspark wieder in ein farbenprächtiges Meer aus Zelten, Bühnen und Marktständen. Lassen Sie sich von den verschiedensten Darstellern ins 13. Jahrhundert entführen!

mittelalterlich-phantasie-spectaculum

Die Veranstaltungsreihe „Mittelalterlich Phantasie Spectaculum“ findet dieses Jahr in 23 Städten in Deutschland statt. Zusammen mit dem Hamburger Öjendorfer Volkspark ist Bückeburg der größte Veranstaltungsort der Reihe. Eingerahmt von Schloss Bückeburg und dem Mausoleum der Fürstenfamilie Schaumburg-Lippe befindet sich das Spektakel auf der Mausoleumswiese mit angrenzendem Waldstück. Die gesamte Fläche hat eine Größe von 12 Fußballfeldern.

Nicht nur Ritter und Knappen, sondern auch Narren, Mägde, Fürsten, Edelfrauen und viele weitere Darsteller sind überall im Schlosspark anzutreffen und warten mit unterhaltsamen Attraktionen auf. Das Spectaculum ist nicht nur für seine Ritterkämpfe bekannt. Auch Bühnenshows und Musikkonzerte bekannter Mittelalterbands ziehen die Besucher in ihren Bann.

Wo Handwerker zeigen, was sie können

Ein Highlight der Veranstaltung ist der mittelalterliche Handwerker- und Händlermarkt auf der Mausoleumswiese. In über 100 Ständen und Bauten zeigen Handwerker wie Waffenschmiede, Korbmacher oder Hornschnitzer längst vergessene Handwerkskünste. Ein Bereich des Marktes ist speziell für die jüngeren Besucher gedacht. Hier gibt es Puppentheater, Zaubervorführungen und sogar Kinderritterturniere. Wer lieber handwerklich aktiv wird, kann sich im Töpfern oder Kerzen ziehen versuchen, für jeden ist etwas dabei.

Ein Muss bei jedem Besuch ist auch das große Heerlager im angrenzenden Wald. Mägde kochen an Feuerstellen, Ritter und Söldner säubern und reparieren ihre Waffen und von überall her erklingt Musik. Mutige Besucher können sich hier im Axtwerfen und Bogenschießen beweisen.

Im Mittelaltergewand kommen lohnt sich: An jedem Veranstaltungstag wählt das Publikum die drei schönsten Besuchergewänder aus. Diese werden dann durch den Marktvogt mit goldenen Talern belohnt. Schauen Sie doch einfach mal unter www.spectaculum.de/termine/bueckeburg nach und lassen Sie sich von vergangenen Zeiten verzaubern.

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Es klappert die Mühle am rauschenden Bach…


Rürupsmühle… Klipp Klapp, Klipp Klapp, Klipp Klapp. Wer kennt dieses Lied nicht? Auch unser nächstes Ausflugsziel klappert und rauscht: Begleiten Sie uns zur Rürupsmühle in Löhne.

Eine Wassermühle im Grünen

Jeden zweiten Samstag und Sonntag im Monat öffnet die Rürupsmühle ihre Pforten für Groß und Klein. Der Mühlenhof mit Bauernhaus, Speicher, Backhaus, Holzschuppen und Wassermühle hat einiges für seine Besucher zu bieten.

Immer samstags veranschaulichen Führungen über das Mühlengelände, wie die Menschen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gelebt und gearbeitet haben. Im Mittelpunkt steht hier der Weg vom Korn bis zum fertigen Brot. Dreschen, Korn mahlen oder Brotteig in einer Molle kneten sind nur drei der zahlreichen Tätigkeiten, die die Gäste während eines Aufenthalts auf dem Mühlenhof miterleben können. Wer lieber aktiv ist, anstatt nur zuzuschauen, kann beim Korn reinigen helfen oder selbst den Dreschflegel in die Hand nehmen.

Während die Großen sich gemütlich bei Kaffee und einer selbstgebackenen Scheibe Brot entspannen, toben sich die Kleinen auf dem Gelände aus, können Ziegen und Kaninchen streicheln oder mit dem Floß über den Mühlenteich paddeln.

Sonntags erkunden die Besucher das Gelände auf eigene Faust. Auch andere bäuerliche Arbeitsvorführungen wie Buttern oder Seile drehen finden zwischendurch statt. Sind Sie neugierig geworden? Informieren Sie sich unter www.ruerupsmuehle.de und dann nichts wie auf ins Grüne!

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Kunst aus Feuer und Sand erleben


Haben Sie für Pfingsten schon etwas geplant? Nicht weit von Herford entfernt können Sie eine eine längst vergangene Welt eintauchen.

In Gernheim bei Petershagen können Sie einen Ausflug in die Vergangenheit machen und einen Einblick in die traditionelle Arbeit in einer Glashütte wagen. Der Gernheimer Glasturm von 1826 ist einer der letzten beiden erhaltenen Gebäude dieser Art in Deutschland und ist schon allein deswegen eine Reise wert. Dazu können Sie täglich erleben, wie Glasmacher mit Pfeife, Holzform und Schere aus glühend heißer Glasmasse kunstvolle Gefäße herstellen.

Museum für Jung und Alt

Speziell Kinder und Familien können mit einer Museumsrallye das Museum auf eigene Faust erkunden. Mit einer Entdeckerkarte und einem Rucksack mit Utensilien gewappnet, warten an verschiedenen Stationen knifflige Fragen und tolle Aktionen auf die kleinen und großen Teilnehmer. Und wer alle Aufgaben gelöst hat, bekommt am Ende der Museumsrallye sogar noch eine Überraschung.

Sollte es ganz ungeduldigen Kindern wider Erwarten zu langweilig werden, wartet eine Murmelbahn mit integrierter Rutsche auf die jungen Besucher. Darüber hinaus gibt es noch diverse Gruppenangebote, die Schulklassen oder Geburtstagsgästen die Welt des Glasmachens spielerisch und unterhaltsam näher bringt.

Sonntags um 11 Uhr gibt es kostenlose Führungen, weitere Programme und Highlights finden Sie auf der Website der Glashütte Gernheim.

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Flugvorführung hautnah erleben


Bei der Frage: „Was machen wir heute?“ sollten Sie mal einen Ausflug nach Detmold in Erwägung ziehen. Denn die Adlerwarte in Berlebeck bei Detmold ist in jedem Fall einen Besuch wert. Europas älteste Greifvogelstation zeigt über 180 Greifvögel aller Art und bietet eine Menge an Informationen zu den faszinierenden Tieren.

Im Greifvogelmuseum erhalten Sie Einblick in die Haltung und Nachzucht von Greifvögeln. Das Lehr- und Informationszentrum bietet darüber hinaus Interessantes zu Brut, Aufzucht, Haltung sowie das Training der Adler, Falken und Geier. Auf Großschautafeln wird die Geschichte der Falknerei gezeigt und gibt Informationen über die Anatomie der Tiere.

Vorsicht: Freilaufende Geier

Beim Spaziergang durch die Adlerwarte kann es durchaus passieren, dass ein Geier Ihren Weg kreuzt. Und wer kann schon von sich behaupten, dass er einen (friedlichen) Geier in seiner greifbaren Nähe hatte? Ein absolutes Highlight sind die Freiflugvorführungen. Dort beeindrucken Adler, Falke und Co. mit atemberaubenden Flugmanövern und ganz nebenbei erfahren die Besucher alles Wissenswerte über die faszinierenden Tiere. Das Freiflugprogramm findet täglich ab März um 11:00 und 15:00 Uhr statt, in den Sommermonaten zusätzlich um 16:30 Uhr.

Falls sich die jungen Besucher doch mal langweilen sollten, lädt ein über 1.000 Quadratmeter großer Abenteuerspielplatz zum Toben ein. Im Streichelzoo können seltene und bedrohte Haustierrassen sowie Schafe und Ziegen gestreichelt werden.

Wie Sie sehen, gibt es auf der Adlerwarte in Berlebeck eine Menge zu erleben. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Adlerwarte Berlebeck.

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In der Weihnachtsbücherei …


…gibt es manche Leckerei! „In der Weihnachtsbücherei“ lautet das diesjährige Motto der Weihnachtsausstellung im Werre-Park Bad Oeynhausen. Bis zum 24. Dezember hängt die Weihnachtsdekoration, für die 5.000 Lichterketten, 420.000 Glühbirnchen, 4.000 Weihnachtskugeln, 2.000 künstliche Christsterne, 900 rote Schleifen und 2.500 laufende Meter Girlanden verwendt wurden.

Der Werre-Park in Weihnachtsstimmung

Neben der Weihnachtsdekoration und der Ausstellung bietet der Werre-Park zur Weihnachtszeit noch einen kleinen Weihnachtsmarkt, auf dem lokale Kunsthandwerker Dekorations- und Geschenkartikel anbieten. Der Weihnachtsmarkt und die Ausstellung sind vom 26. November bis zum 31. Dezember geöffnet. Die Ausstellung zeigt viele kleine Geschichten um die „Weihnachtsbücherei“. Diese werden in Szenen dargestellt, die über den gesamten Werre-Park verteilt sind. In einem daneben stehenden überdimensionalen Buch werden die Szenen für jeden verständlich erklärt.

Für alle, die lange arbeiten müssen, bietet der Werre-Park am 13.12. einen verkaufsoffenen Sonntag an. Die Geschäfte öffnen von 13.00 bis 18.00 Uhr.
Ob Sie einfach nur Weihnachtsgeschenke kaufen, auf dem Weihnachtsmarkt einen Glühwein oder Kakao trinken oder die Ausstellung besichtigen wollen, ein Besuch des Werre-Parks in der Weihnachtszeit lohnt sich immer!

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Singen aus 400 Jahre altem Gesangbuch


Lieder wie „Last Christmas“ von Wham! laufen zu Weihnachten im Radio rauf und runter. Die altbekannten Weihnachtslieder wie „O Tannenbaum“ oder „Es ist ein Ros entsprungen“ haben Sie schon oft gehört – zu oft? Für alle, denen es so geht, bietet die Wewelsburg einen interessanten Abend. Denn am 20. Dezember werden Lieder aus dem 400 Jahre alten Gesangbuch gesungen.

Die Wewelsburg wird 400

Im Rahmen der Feiern zum 400. Geburtstag der im Kreis Paderborn stehenden Dreiecksburg wurde das ganze Jahr 2009 über gefeiert. Den Anfang machte am 26. April 2009 der Museumsleiter Wulff E. Brebeck mit seinem Vortrag „400 Jahre im Dreieck“ und eine Führung. Der Schlusspunkt wird am 20. Dezember in einem Weihnachtskonzert gesetzt, wenn die Lieder aus dem 400 Jahre alten „Paderborner Gesangbuch von 1609“ gesungen werden.

Geschichte der Wewelsburg

Die Wewelsburg aus Büren im Kreis Paderborn ist die einzige Dreiecksburg Deutschlands. Von 1603 bis 8. September 1609 ließ der Fürstbischof Dietrich IV. von Fürstenberg die Burg als Ausdruck seiner Macht bauen. Dabei diente die Wewelsburg nur als Zweitwohnsitz zum Jagen und Angeln. Seine Hauptresidenz war das Schloss Neuhaus bei Paderborn, in dem er 1618 verstarb. Die Burg wurde oft schwer beschädigt und wieder aufgebaut und hatte im Mittelalter mit Hexenverfolgung zu tun. Daher nimmt der Kreis Paderborn den Geburtstag zum Anlass,

„die wechselvolle Geschichte der Wewelsburg mit einem hochkarätigen Jubiläumsprogramm zu würdigen und vor allem zu beleuchten.“

Das erläutert Landrat Manfred Müller mit Blick auf die dunkle Vergangenheit der Burg.

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