


… Klipp Klapp, Klipp Klapp, Klipp Klapp. Wer kennt dieses Lied nicht? Auch unser nächstes Ausflugsziel klappert und rauscht: Begleiten Sie uns zur Rürupsmühle in Löhne.
Jeden zweiten Samstag und Sonntag im Monat öffnet die Rürupsmühle ihre Pforten für Groß und Klein. Der Mühlenhof mit Bauernhaus, Speicher, Backhaus, Holzschuppen und Wassermühle hat einiges für seine Besucher zu bieten.
Immer samstags veranschaulichen Führungen über das Mühlengelände, wie die Menschen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gelebt und gearbeitet haben. Im Mittelpunkt steht hier der Weg vom Korn bis zum fertigen Brot. Dreschen, Korn mahlen oder Brotteig in einer Molle kneten sind nur drei der zahlreichen Tätigkeiten, die die Gäste während eines Aufenthalts auf dem Mühlenhof miterleben können. Wer lieber aktiv ist, anstatt nur zuzuschauen, kann beim Korn reinigen helfen oder selbst den Dreschflegel in die Hand nehmen.
Während die Großen sich gemütlich bei Kaffee und einer selbstgebackenen Scheibe Brot entspannen, toben sich die Kleinen auf dem Gelände aus, können Ziegen und Kaninchen streicheln oder mit dem Floß über den Mühlenteich paddeln.
Sonntags erkunden die Besucher das Gelände auf eigene Faust. Auch andere bäuerliche Arbeitsvorführungen wie Buttern oder Seile drehen finden zwischendurch statt. Sind Sie neugierig geworden? Informieren Sie sich unter www.ruerupsmuehle.de und dann nichts wie auf ins Grüne!
0 Kommentare »Wie hat sich Herford zu der Stadt entwickelt, die es heute ist. Eine neue Ausstellung gibt Besuchern seit dem 27. April 2010 im Städtischen Museum und im Herforder Kunstverein eine Antwort auf diese Frage. Mehrfach änderte die Kreisstadt während der Epochen ihre Ausrichtung. Die Ausstellung ist bis zum 18. Juli 2010 geöffnet.
Die Reformation brauchte bis Herford nur 13 Jahre. Ab diesem Zeitpunkt konvertierten zahlreiche Herforder zum evangelischen Glauben. Die Ausstellung beleuchtet die Zeit der Reformation in der nur wenige an der katholischen Kirche festhalten und die Frage auftaucht: Was wird aus dem „Hilligen Hervede”?
1631 wird Herford nach einem jahrelangen Prozess zur Reichsstadt erklärt, doch dieser Status währt nur 16 Jahre. Die Stadt wird im Dezember 1647 von Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Preußen annektiert. Herford wird von der Reichsstadt zur preußischen Landstadt.
Den radikalsten Wandel erlebte Herford während der Industrialisierung. Niemals zuvor wandelte sich die Stadt so sehr wie während des 19. und 20. Jahrhunderts. Neue Wirtschafts- und verbesserte Infrastruktur verändern auch die soziale Struktur der Stadt. Die Ausstellung geht der Frage nach, inwiefern die Zeitenwende des 19. Jahrhunderts die Menschen beeinflusste.
Die Ausstellung ist von Dienstag bis Samstag zwischen 14 und 18 Uhr und sonntags zwischen 11 und 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 3,50 Euro Eintritt, ermäßigt beträgt er 1,50 Euro. Das Daniel-Pöppelmann-Haus liegt drei Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie in diesem Flyer. Kommen Sie nach Herford und wenn Sie möchten, bleiben Sie doch für eine Nacht in unserem Hotel Herford.
0 Kommentare »Haben Sie für Pfingsten schon etwas geplant? Nicht weit von Herford entfernt können Sie eine eine längst vergangene Welt eintauchen.
In Gernheim bei Petershagen können Sie einen Ausflug in die Vergangenheit machen und einen Einblick in die traditionelle Arbeit in einer Glashütte wagen. Der Gernheimer Glasturm von 1826 ist einer der letzten beiden erhaltenen Gebäude dieser Art in Deutschland und ist schon allein deswegen eine Reise wert. Dazu können Sie täglich erleben, wie Glasmacher mit Pfeife, Holzform und Schere aus glühend heißer Glasmasse kunstvolle Gefäße herstellen.
Speziell Kinder und Familien können mit einer Museumsrallye das Museum auf eigene Faust erkunden. Mit einer Entdeckerkarte und einem Rucksack mit Utensilien gewappnet, warten an verschiedenen Stationen knifflige Fragen und tolle Aktionen auf die kleinen und großen Teilnehmer. Und wer alle Aufgaben gelöst hat, bekommt am Ende der Museumsrallye sogar noch eine Überraschung.
Sollte es ganz ungeduldigen Kindern wider Erwarten zu langweilig werden, wartet eine Murmelbahn mit integrierter Rutsche auf die jungen Besucher. Darüber hinaus gibt es noch diverse Gruppenangebote, die Schulklassen oder Geburtstagsgästen die Welt des Glasmachens spielerisch und unterhaltsam näher bringt.
Sonntags um 11 Uhr gibt es kostenlose Führungen, weitere Programme und Highlights finden Sie auf der Website der Glashütte Gernheim.
0 Kommentare »Dieser Titel mag für eine Ausstellung im Herforder MARTa-Museum auf den ersten Blick ein wenig ungewöhnlich klingen. Doch schon beim zweiten Blick fällt auf, dass sich hinter dem Motto eine attraktive Ausstellung zeitgenössischer Künstler verbirgt, die einen Besuch allemal wert ist. Bis zum 18. April 2010 ist die Ausstellung „Ich weiß gar nicht, was Kunst ist” im Herforder Museum MARTa zu besichtigen.
„Wenn jemand Einblicke in eine private Sammlung gewährt, so ist das immer eine Einladung zu einer Reise ins Ungewisse”, schreiben die Künstler auf der MARTa-Website. Die Besucher erwartet in der Ausstellung eine feingegliederte Auswahl von Werken namhafter internationaler Künstler, die überwiegend aus der Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen. Gesammelt hat die Werke ein anonymer Sammler. Insgesamt 80 Werke, darunter Gemälde, Collagen, Zeichnungen, Objekte und Skulpturen sorgen nicht nur für einen harmonischen Gesamteindruck, sondern bezeugen auch die jahrelange Leidenschaft des anonymen Sammlers.
Zu den Künstlern, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind, gehören u.a. Richard Artschwager (USA), Nicos Baikas (Griechenland), Lore Bert (Deutschland), Joseph Beuys (Deutschland), Bram Bogart (Niederlande) sowie Armin Böhm (Deutschland) und Herbert Brandl (Österreich). Kunstkenner schätzen die Ausstellung, da sie der Sammlung die Vorliebe für den Menschen und seine sinnliche Wahrnehmung der Welt anerkennen können.
Wenn Sie in Herford sind, dann kommen Sie doch auf ein Abendessen oder eine Übernachtung im Stadthotel Pohlmann vorbei. Vor Ort bieten wir Ihnen 40 gemütliche Zimmer sowie eine reichhaltige Menükarte mit vielen köstlichen Gerichten. Ein Aufenthalt im Restaurant Herford - genau das passende i-Tüpfelchen für Ihren Besuch in Herford.
0 Kommentare »Die Zigarrenstadt Bünde wartet genau 33.3 Kilometer entfernt von der Bifurkation in Melle auf Ihren Besuch.
Die Stadt an der Else ist weit über die Grenzen von Herford als Zigarrenstadt bekannt; diese Tradition wird natürlich in Bünde mit Stolz präsentiert: Im Tabak- und Zigarrenmuseum können Sie neben der Geschichte des Zigarrenrollens auch die größte Zigarre der Welt bestaunen; mit 1.60 wäre es jedoch unmöglich, sie jemals aufzurauchen – doch das ist auch gut so.
Wer sich für die geologische Entwicklungsgeschichte dieser Region um Herford interessiert, sollte einen Abstecher zum Dobergmuseum machen, das ebenfalls nur einen Katzensprung von Herford entfernt gelegen ist. Das Museum ist dafür bekannt, dass es Jung und Alt ausgezeichnet zu unterhalten weiß. Speziell für Kinder bietet es einige Aktionen und Attraktionen, die der Langeweile keinen Raum geben.
Wer mit Geschichte nur wenig am Hut hat, kann sich in Bünde natürlich auch einfach von den Strapazen der bisherigen Radtour durch den Wittekindkreis erholen. In diesem Fall istder Steinmeisterpark ein echter Tipp, um die Muskeln zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Neben einem eigens angelegten Ententeich bietet Ihnen der Park einen Spielplatz für die Kleinen, sowie großzügige Grünanlagen, die zum Relaxen förmlich einladen.
Schleckermäuler kommen auf ihre Kosten, indem sie die zahlreichen Eisdielen und Cafés in der Innenstadt von Bünde erkunden. Bünde ist damit ein Anlaufpunkt, der zum Verweilen, Genießen und Entdecken einlädt.
Von Bünde aus geht es weiter an der Else durch Kirchlengern, um schließlich an der Werre entlang durch Löhne hindurch, vorbei an Kronprinzenbrücke und Heinrich Schneider-Brücke, bis hin zum malerischen Kurort Bad Oeynhausen zu gelangen.
0 Kommentare »Wer von Storchen spricht, meint sicherlich die so genannten Weißstorche. Allseits bekannt, beliebt, und doch vom Aussterben bedroht. In der Nähe von Herford haben Sie die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in das Leben und die einstigen Lebensräume diese Tiere zu erhalten.
Ein echtes „Original“ ist im Westfälischen Storchenmuseum im Haus Windheim No2 nahe der Stadt Herford außerdem zu bestaunen – ein mächtiges Storchennest, das früher auf dem Schornstein der alten Molkerei in Döhren thronte. In der Realität bekommt man so etwas in dieser Region leider nicht mehr zu sehen.
Besonders detaillierte Einblicke in die Biologie und Lebensweise der Tiere erhalten Sie durch die dort ausgestellten Präparate, Grafiken, Modelle sowie in Filmen und Medieninstallationen. Selbstverständlich gehen Sie während Ihres Besuches im Westfälischen Storchenmuseum auch der Frage auf den Grund, weshalb es zu einem derartigen Rückgang an Vorkommen dieser Schreitvögel gekommen ist.
Das Westfälische Storchenmuseum ist zudem für seine Kinderfreundlichkeit bekannt: Anstatt sie ausschließlich mit „trockenen“ Informationen zu langweilen, erhalten sie auf betont spielerische Art und Weise einen Einblick in das Märchenhafte, dass die Störche auch heute noch ausstrahlen: Hier wird in kindsgerechter Umgebung das orientalische Märchen des Kalifen Storch per Diadarstellung erzählt. Ohnehin wird der kulturgeschichtlichen Bedeutung des Storches und der ganz besonderen Beziehung zwischen Storch und Mensch viel Aufmerksamkeit gewidmet – auch für die erwachsenen Besucher wird hier einiges geboten.
Da das Westfälische Storchenmuseum lediglich rund 35 Kilometer von Herford entfernt liegt, möchten wir Ihnen einen Besuch wärmstens empfehlen. In der stimmungsvollen Atmosphäre des über 300 Jahren alten „Haus Windheims No2“ erleben Sie garantiert einen faszinierenden Tag mit reizvollen Eindrücken über das Leben der Weißstörche, die eigentlich aus unserer Region um Herford nicht wegzudenken sind (und doch keinen natürlichen Lebensraum mehr haben).
www.westfaelisches-storchenmuseum.de
0 Kommentare »Museum, Schloss, Veranstaltungsort und Kloster: Hinter dem Namen Corvey verbirgt sich ein Ort, der für viele Anlässe wahrlich einzigartig ist. In Höxter gelegen, erzählen Ihnen die Schlossmauern eine lange, traditionsreiche Geschichte, die bis in die Gründungsjahre noch vor dem 30-jährigen Krieg zurückreicht.
Das Kloster Corvey befindet sich in einer weitläufigen barocken Schlossanlage im ostwestfälischen Höxter, dass in der Nähe von Herford gelegen ist. Die gut 85 Kilometer, die Sie mit dem Auto zurücklegen müssen, lohnen sich auf jeden Fall. Am besten, Sie planen noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit auf dieser Route mit ein.
Während Ihres Aufenthaltes in diesem, um 815 errichteten Klosters, erwartet Sie – neben den prächtig ausstaffierten Sälen des Schlosses – eine sagenhafte Außenanlage, die zu ausgedehnten Sparziergängen in dieser „grünen Lunge“ einlädt.
Reisen Sie durch die Jahrhunderte und erleben Sie dieses sagenhafte Monument deutscher Geschichte: Die ehemalige Corveyer Abteikirche mit karolingischem Westwerk wird Sie ebenso in den Bann ziehen wie die Fresken mit ihren antiken Motiven der Odyssee aus dem 9. Jahrhundert. Das barock ausgestattete Kirchenschiff, das aus dem 17. Jahrhundert stammt, hat bis heute nichts von seiner ursprünglichen Pracht verloren.
Wie es sich für einen ausgezeichneten Museumsbesuch gehört, erhalten Sie auch einen Einblick in die uralten Dokumente aus der Geschichte der ehemaligen Reichsabtei. Bilder, Möbel und sakrale Gegenstände können gleichermaßen besichtigt werden, wie auch historische Prunk- und Wohnräume aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Einige i-Tüpfelchen werden Ihnen darüberhinaus mit dem Kaisersaal, der fürstlichen Bibliothek sowie mit der Grabstätte des Dichters Hoffmann von Fallersleben geboten. Für Geschichtsfans, die Ihren Aufenthalt in Herford planen, sollte ein Abstecher zum Kloster Corvey also unbedingt einkalkuliert werden.
Zahlreiche Veranstaltungen wie Kongresse, Tagungen, Lesungen oder Konzerte stehen ebenso ständig auf dem Terminkalender, wie die jährlichen Corveyer Musikwochen und unterschiedliche Ausstellungen. Aus dem Museumsshop hat jeder dann noch die Möglichkeit, sich ein Andenken an diesen unvergesslichen Ausflug mit zu nehmen. Das Kloster Corvey in Höxter ist ebenso faszinierend wie vielfältig und somit bestens auf Ihren Besuch vorbereitet.
0 Kommentare »Mit dem Haus Windheim No2 wurde ab 1998 eine denkmalgeschützte Hofstelle (1701) in Petershagen-Windheim / Mittelweser (bei Herford) behutsam saniert, um sieben Jahre später schließlich in neuem Glanz zu erstrahlen. Heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel, das über die Region hinaus bekannt und beliebt ist.
Ziel war es von Anfang an, das Gebäude der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Denn was nützt ein so schönes Denkmal, wenn es keiner kennt und bewundern darf. Aus dieser Intention heraus finden hier seit Abschluss der Arbeiten jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt. Ein Café ist zudem fest integrierter Bestandteil des Hauses Windheim No2, um seine Besucher mit Speis und Trank zu verwöhnen.
Seither ist bis zum Dach, dank der unzähligen Aktivitäten, das Haus in der Nähe von Herford mit neuem Leben gefüllt. Kaum zu glauben, dass dieses Gebäude einmal abgerissen werden sollte. Lediglich das energische Engagement des Vereins „denk-mal! Windheim No2“ konnte den Abriss im Jahr 1998 verhindern, der nach Aufgabe der Landwirtschaft und jahrelangem Leerstand drohte. Doch in Kooperation mit dem Verein „Interessengemeinschaft für Bauwerkerhalt, Umwelt und Kultpflege e.V.“ konnte Schlimmeres verhindert und alles schließlich doch noch zum Guten gewendet werden.
Auf diese Weise konnte der Verein schließlich Freunde, Institutionen sowie die notwendigen Mittel gewinnen, die den Kauf und die Restaurierung des Hauses ermöglichten. Im Oktober 2004 wurde es letztlich eingeweiht und im April 2005 folgte das Westfälische Storchenmuseum auf dem Dachboden.
Warum kommen Sie nicht einmal vorbei, um dem Haus Windheim No2 einen Besuch abzustatten? Von Herford aus ist es lediglich ein Katzensprung, der sich für Sie garantiert lohnen wird. Geschichte, Bauwerkskunst und ein herrliches Ambiente, mitten in der Natur. Auch für Wanderer ist es ein beliebter Ort, den Sie auf Ihrer Route unbedingt im Blick haben sollten.
0 Kommentare »Gegenüber dem Weserrenaissanceschloss der Fürsten zu Lippe liegt im Zentrum von Detmold das größte und älteste Museum Ostwestfalen-Lippes – das Lippische Landesmuseum. Es wurde 1835 als naturhistorisches Museum gegründet, und ist bis heute Sammlung lippischer und außerlippischer Kulturgüter.
Dank wechselnder Ausstellungen lohnt es sich, immer wieder in das Lippische Landesmuseum in Detmold zu kommen. 2008 beispielsweise zeigten Ausstellungen wie „Steinzeit – Das Experiment“ ein Leben wie vor 5000 Jahren, während die Ausstellung „Oscar Niemeyer – Bauen für Brasilien“ das Hier und Jetzt im Blickpunkt hat. In diesem Jahr ist es vor allem der „Mythos der Varusschlacht“, der die Besucher in Detmold in den Bann ziehen soll.
Der Terminkalender des Museums, das in der Nähe von Herford liegt, hat in diesem Jahr jedoch eine Reihe weiterer interessanter Veranstaltungen zu bieten. Im März beispielsweise wird das Naturkundehaus neu eröffnet: Vorträge, Museumsfeste, Workshops und themenbezogene Führungen ergänzen somit das große und reichhaltige Angebot.
Das Lippische Landesmuseum Detmold Museum ist definitiv eine „Reise“ wert. Mit einer Entfernung von rund 30 Kilometern ist das naturhistorische Museum in Detmold von Herford aus gut zu erreichen.
http://www.lippisches-landesmuseum.de/
0 Kommentare »Das Hubschraubermuseum Bückeburg in der Nähe von Herford besitzt eine der bedeutendsten und größten Sammlungen von Exponaten aus der Welt der Drehflügler.
Der Gründer des Museums in der Nähe von Herford, Werner Noltemeyer, wurde im Rahmen seiner Ausbildung an einer Heeresfliegerschule in den späten 1950ger Jahren zum Hubschrauberpiloten so sehr von den Vorläufern der damals “modernen” Einsatzhubschrauber fasziniert, dass er nach seiner Ausbildung begann, alle erreichbaren Dinge, die mit der Vertikalflugtechnik zusammenhingen, zu sammeln.
Aus dieser Sammlung entstand schließlich in Bückeburg, rund 50 Kilometer von Herford entfernt, eine fachkundig aufgebaute Ausstellung der Geschichte und Technik der Drehflügler und Senkrechtstarter von den ersten Anfängen bis hin zur Gegenwart. Schließlich wurde sogar die Luftfahrtindustrie auf das kleine Museum aufmerksam und stellte ihrerseits Anschauungsmaterial zur Verfügung. Bereits im Jahre 1970 waren die bisherigen Räume schließlich derart überfüllt, dass die Sammlung in den ehemaligen “Burgmannshof” in der Stadtmitte umzog und 1980 sogar noch eine Ausstellungshalle eröffnet wurde.
Das Hubschraubermuseum Bückeburg in der Nähe von Herford bietet jedem, der an der Luftfahrt Interessiert ist, einen unvergesslichen Einblick in die Geschichte der Luftfahrt. Selbstverständlich ist das Museum auch und gerade für Kinder äußerst faszinierend. Das Hubschraubermuseum Bückeburg ist somit ein unvergleichliches Vergnügen für Groß und Klein.
http://www.hubschraubermuseum.de
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