Stadthotel Pohlmann
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Stadthotel Pohlmann
Mindener Straße 1
32049 Herford
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Jazztime Festival in Herford


Die Herforder Jazztime hat sich seit über 10 Jahren zum  Anziehungsmagneten für Musikbegeisterte entwickelt. Am 2. Juni fällt der Startschuss für die diesjährige Jazztime 2011. Auch in diesem Jahr kommen zahlreiche Musiker und begeistern ein ganzes Wochenende lang mit der kompletten Bandbreite an Jazz, Blues und Soul das Publikum.

Jazztime Festival in Herford

Ein Wochenende Live-Musik – die Herforder Jazztime 2011

Zum Auftakt an Himmelfahrt haben die Veranstalter ein ganz besonderes Duo gebucht. Die bekannten „Boogie Woogie Brothers“ Axel und Torsten Zwingenberger geben sich die Ehre und sorgen beim traditionellen Auftaktkonzert in der Jakobikirche für reichlich Stimmung. Beginn des Konzertes ist 20.00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 17,60 Euro im Vorverkauf und die Karten können Sie in der Tourist-Info, bei der Neuen-Westfälischen und beim Herforder Kreisblatt erwerben. Selbstverständlich können Sie für diesen Ohrenschmaus auch noch Karten an der Abendkasse kaufen.

Kneipenrallye mit viel Jazz und Groove

Der eigentlich Start für die meisten Insider des Festivals beginnt erst mit der großen Kneipenrallye am Freitag den 3. Juni. Mit insgesamt 13 Kneipen, Bars und Gaststätten rund um den Alten Markt sowie rund um das Marta Museum Herford stellt die Kneipenrallye den Höhepunkt des Festivals dar. Natürlich sorgen die zahlreichen Bands in jeder Kneipe für die passende Live Musik, so wie sich das für ein Musik Festival gehört. Am Samstag ziehen dann zum Abschluss das „Sax Duo“ und die Band „2 String“ durch die Herforder Innenstadt. Wenn Sie mit den Musikern eine Runde mitswingen möchten, dann besuchen Sie einfach in der Zeit zwischen 11.00 und 15.00 Uhr die Herforder Innenstadt. Kleiner Tipp – in Herford lässt es sich auch wunderbar shoppen und herrlich essen! Gönnen Sie sich beispielsweise ein leckeres Spargelmenü im Restaurant des Stadthotels Pohlmann und erleben die Herforder Gastlichkeit einmal mehr.

Bildquelle: © klaus junker – Fotolia.com

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Ostern ist in Herford einiges los!


Wie jedes Jahr zu Ostern gibt es in Herford und Umgebung einige schöne Veranstaltungen. Zum einen gehört ein Besuch auf einem der zahlreichen Osterfeuer in der Umgebung zum Pflichtprogramm; als Empfehlung haben wir dieses Jahr das Osterfeuer in Wallenbrück herausgesucht. Aber auch die Osterkirmes auf der Herforder Kiewiese ist immer wieder einen Besuch wert.

Osterkirmes auf der Herforder Kiewiese

Ab 23. April wird die überregional beliebte Osterkirmes auf der Herforder Kiewiese starten. Seit über 50 Jahren schlagen die Schausteller in Herford für eine Woche ihre Zelte auf und somit zählt die Kirmes in Herford längst zum festen Bestandteil des Herforder Frühlingsvergnügens.

Die Kirmes Besucher dürfen sich auch in diesem Jahr wieder auf die tollen Fahrgeschäfte wie Auto Scooter, Fliegender Teppich, Brake Dancer und Musik Express freuen. Natürlich sind auch zahlreiche Belustigungs- und Imbissbuden vorhanden, so das groß und klein auf Zuckerwatte und Waffeln nicht verzichten müssen.

Abwechslungsreiches Programm

Am Mittwoch findet traditionell der beliebte Familientag statt. Alle Karussells bieten reduzierte Fahrpreise an und auch die Verkaufs- und Imbissbuden haben viele Sonderangebote im Programm. Als zusätzliches Highlight wird am Freitag ein Höhenfeuerwerk den Himmel erstrahlen lassen – bei Einbruch der Dunkelheit gegen 21.30 Uhr geht es mit der Show los. Zum Kirmes Abschluss am Sonntag sorgt der Luftballonwettbewerb dafür, dass dutzende bunte Ballons mit anhängenden Kärtchen in den Himmel steigen.

Osterkirmes vom 23. April bis 1. Mai auf der Herforder Kiewiese am H2O. Freitags und samstags von 14 – 24 Uhr und in der Woche von 14 – 22 Uhr geöffnet.

Osterfeuer mit Fackelzug

Wie in jedem Jahr, freuen sich wieder viele Menschen in Herford und Umgebung auf das traditionelle Osterfeuer. Dann brennen am Ostersamstag oder direkt am Ostersonntag in den frühen Abendstunden wieder zahlreiche Feuer ab.

Ein besonders lohnenswerter Besuch ist am Ostersonntag das Osterfeuer in Wallenbrück, einem Stadtteil von Spenge. Gegen 18 Uhr geht es rund um das Bürgerzentrum Wallenbrück los. Der Startschuss fällt mit dem Fackelzug der Jugendfeuerwehr, die auch dieses Jahr wieder das Osterfeuer entzündet.
Besonders die Kinder können sich dieses Jahr freuen, denn zum ersten Mal können sie am Bürgerzentrum auf Suche gehen, was der Osterhase alles versteckt hat. Aber auch die Großen dürfen sich bei Bier und Bratwurst über einen schönen Abend am lodernden Feuer freuen. DJ Benny sorgt mit passender Musik für einen gelungenen Osterabend am Osterfeuer.

Am Ostersonntag gegen 18 Uhr im Bürgerzentrum Wallenbrück, Jellinghausstraße 2, Spenge.

Wer nach dem Besuch des Osterfeuers oder der Osterkirmes noch stilvoll einkehren möchte, der besucht das Restaurant Pohlmann und rundet so das Osterwochenende mit kulinarischen, österlichen Köstlichkeiten ab!

Bildquelle: Dan Race – Fotolia.com

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Der Tierpark Herford hat neue Bewohner


Der Tierpark Herford war schon immer ein beliebtes Ausflugsziel, gerade wenn für den Weg zum Zoo Hannover oder Osnabrück nicht genügend Zeit war, aber jetzt lohnt es sich noch einmal mehr, diesen kleinen Tierpark zu besuchen.

erdmaennchenIn einem neuen Gehege haben jetzt auch Erdmännchen in Herford ein Zuhause gefunden. Der sechs Quadratmeter große, beheizte Innenraum mit Sichtscheibe und dazugehöriger 64 Quadratmeter großer Außenanlage bietet den kleinen Rackern viel Platz zum Spielen und Leben.

Neugierig beäugen die Erdmännchen ihr neues Zuhause

In typischer Erdmännchen Manier stehen sie auf den Hinterbeinen und schauen mit hochgerecktem Kopf aufgeregt nach rechts und links, um dann in einer unterirdischen Röhre zu verschwinden und woanders genauso plötzlich wieder aufzutauchen. Die Tiere wurden aus dem Berliner Zoo nach Herford umgesiedelt und fühlen sich im Herforder Tierpark von Anfang an scheinbar pudelwohl und wissen die Besucher zu entzücken. Nur an die anderen tierischen Bewohner des Tierparks müssen sich Erdmännchen noch gewöhnen, denn als sich ein männlicher Pfau in ihrer Anlage niederlässt, beäugen sie den Eindringling etwas skeptisch.

Das Gehege wurde der Natur nachempfunden

Zu einem Teil ist die Anlage der Erdmännchen mit Sand bedeckt und an anderer Stelle mit Rindenmulch. Ein unterirdisches Kanalsystem aus Plastikrohren zieht sich quer durch das Gehege, denn in der Wildnis beziehen diese Tiere die verlassenen Bauten von Wüstenfüchsen und anderen Tieren. Auch die außergewöhnliche Gruppenkonstellation aus der Natur der Tiere wurde im Tierpark Herford berücksichtigt. Denn die Erdmännchen leben meist zu Viert zusammen – drei Männchen und ein Weibchen. Das Weibchen und ein Männchen bilden ein Paar und bleiben sich auch für immer treu, die beiden anderen Männchen arbeiten für das Paar. Eine aus menschlicher Sicht wenig vielversprechende Konstellation, aber bei den Erdmännchen scheint es ja zu klappen.

Bildquelle: Manit321 – iStockPhoto.com

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Es klappert die Mühle am rauschenden Bach…


Rürupsmühle… Klipp Klapp, Klipp Klapp, Klipp Klapp. Wer kennt dieses Lied nicht? Auch unser nächstes Ausflugsziel klappert und rauscht: Begleiten Sie uns zur Rürupsmühle in Löhne.

Eine Wassermühle im Grünen

Jeden zweiten Samstag und Sonntag im Monat öffnet die Rürupsmühle ihre Pforten für Groß und Klein. Der Mühlenhof mit Bauernhaus, Speicher, Backhaus, Holzschuppen und Wassermühle hat einiges für seine Besucher zu bieten.

Immer samstags veranschaulichen Führungen über das Mühlengelände, wie die Menschen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gelebt und gearbeitet haben. Im Mittelpunkt steht hier der Weg vom Korn bis zum fertigen Brot. Dreschen, Korn mahlen oder Brotteig in einer Molle kneten sind nur drei der zahlreichen Tätigkeiten, die die Gäste während eines Aufenthalts auf dem Mühlenhof miterleben können. Wer lieber aktiv ist, anstatt nur zuzuschauen, kann beim Korn reinigen helfen oder selbst den Dreschflegel in die Hand nehmen.

Während die Großen sich gemütlich bei Kaffee und einer selbstgebackenen Scheibe Brot entspannen, toben sich die Kleinen auf dem Gelände aus, können Ziegen und Kaninchen streicheln oder mit dem Floß über den Mühlenteich paddeln.

Sonntags erkunden die Besucher das Gelände auf eigene Faust. Auch andere bäuerliche Arbeitsvorführungen wie Buttern oder Seile drehen finden zwischendurch statt. Sind Sie neugierig geworden? Informieren Sie sich unter www.ruerupsmuehle.de und dann nichts wie auf ins Grüne!

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Wenn Niedersachsen aufblüht…


Seit dem 23. April 2010 ist es wieder soweit: Die niedersächsische Landesgartenschau in Bad Essen hat begonnen. Noch bis zum 17. Oktober 2010 gleicht die Stadt einem Blumenmeer und verzaubert das Osnabrücker Land mit Gartenkunst und Gartenkultur.

Einfach mal die Seele baumeln lassen

Eingerahmt von Schloss Ippenburg und dem Bad Essener Kirchplatz liegt die Parkanlage der Landesgartenschau in Niedersachsen. Der Grundbaustein für die Anlage war der alte Kurpark in Bad Essen. Saniert und umfunktioniert zum Kur- und Solepark ist er mittlerweile von Gärten und zahlreichen Geh- und Radwegen durchzogen. Wer Entspannung und Zeit zum Abschalten sucht, ist hier genau richtig. Themen wie Wasser, Ruhe und Gesundheit sind nur einige der Schwerpunktthemen des Parks. Für alle, die es gerne etwas lebhafter mögen, ist der Familienpark, der sich gleich an den Kur- und Solepark anschließt, der richtige Platz. Spielbereiche an allen Ecken und Enden sorgen für Spannung und Spaß auch bei den kleineren Besuchern.

Ein unvergesslicher Besuch

Highlights, die auf keinem Bummel über die Anlage fehlen dürfen, sind die zahlreichen Terrassengärten, die in mediterranem Stil gestaltet sind und dazu einladen, die Gedanken schweifen zu lassen. Auch die Solearena ist ein Ort der Entspannung, der bei keinem Besuch fehlen darf. Hier wartet eine mit Sole gefüllte Brunnenschale, an der geschnuppert und inhaliert werden kann, auf den Besucher.

Ebenfalls sehenswert ist die Waldbühne am Rand des Kur- und Soleparks. Das Thema Naturschutz wird hier ganz groß geschrieben. Unter dem Motto „Forum Natur“ finden zahlreiche Umweltbildungsprogramme für Jung und Alt statt, in denen biologische und ökologische Themen behandelt werden.

Ein Besuch der Himmelsterrasse rundet den Ausflug zur Landesgartenschau schließlich ab. Von mittwochs bis samstags findet täglich um 14 Uhr eine Andacht statt, sonntags um 14 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst. An dem Ort, an dem Himmel und Erde sich verbinden, kann jeder einfach mal die Seele baumeln lassen.

Wer neugierig geworden ist, kann sich unter www.landesgartenschau-badessen.de vor seinem Besuch schon mal erste Eindrücke verschaffen.

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Ausstellung „Wendezeiten – Herforder Geschichte“ eröffnet


Wie hat sich Herford zu der Stadt entwickelt, die es heute ist. Eine neue Ausstellung gibt Besuchern seit dem 27. April 2010 im Städtischen Museum und im Herforder Kunstverein eine Antwort auf diese Frage. Mehrfach änderte die Kreisstadt während der Epochen ihre Ausrichtung. Die Ausstellung ist bis zum 18. Juli 2010 geöffnet.

Von der Reformation bis zur Industrialisierung

Die Reformation brauchte bis Herford nur 13 Jahre. Ab diesem Zeitpunkt konvertierten zahlreiche Herforder zum evangelischen Glauben. Die Ausstellung beleuchtet die Zeit der Reformation in der nur wenige an der katholischen Kirche festhalten und die Frage auftaucht: Was wird aus dem „Hilligen Hervede”?

1631 wird Herford nach einem jahrelangen Prozess zur Reichsstadt erklärt, doch dieser Status währt nur 16 Jahre. Die Stadt wird im Dezember 1647 von Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Preußen annektiert. Herford wird von der Reichsstadt zur preußischen Landstadt.

Den radikalsten Wandel erlebte Herford während der Industrialisierung. Niemals zuvor wandelte sich die Stadt so sehr wie während des 19. und 20. Jahrhunderts. Neue Wirtschafts- und verbesserte Infrastruktur verändern auch die soziale Struktur der Stadt. Die Ausstellung geht der Frage nach, inwiefern die Zeitenwende des 19. Jahrhunderts die Menschen beeinflusste.

Ausstellung für die ganze Familie

Die Ausstellung ist von Dienstag bis Samstag zwischen 14 und 18 Uhr und sonntags zwischen 11 und 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 3,50 Euro Eintritt, ermäßigt beträgt er 1,50 Euro. Das Daniel-Pöppelmann-Haus liegt drei Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie in diesem Flyer. Kommen Sie nach Herford und wenn Sie möchten, bleiben Sie doch für eine Nacht in unserem Hotel Herford.

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Kunst aus Feuer und Sand erleben


Haben Sie für Pfingsten schon etwas geplant? Nicht weit von Herford entfernt können Sie eine eine längst vergangene Welt eintauchen.

In Gernheim bei Petershagen können Sie einen Ausflug in die Vergangenheit machen und einen Einblick in die traditionelle Arbeit in einer Glashütte wagen. Der Gernheimer Glasturm von 1826 ist einer der letzten beiden erhaltenen Gebäude dieser Art in Deutschland und ist schon allein deswegen eine Reise wert. Dazu können Sie täglich erleben, wie Glasmacher mit Pfeife, Holzform und Schere aus glühend heißer Glasmasse kunstvolle Gefäße herstellen.

Museum für Jung und Alt

Speziell Kinder und Familien können mit einer Museumsrallye das Museum auf eigene Faust erkunden. Mit einer Entdeckerkarte und einem Rucksack mit Utensilien gewappnet, warten an verschiedenen Stationen knifflige Fragen und tolle Aktionen auf die kleinen und großen Teilnehmer. Und wer alle Aufgaben gelöst hat, bekommt am Ende der Museumsrallye sogar noch eine Überraschung.

Sollte es ganz ungeduldigen Kindern wider Erwarten zu langweilig werden, wartet eine Murmelbahn mit integrierter Rutsche auf die jungen Besucher. Darüber hinaus gibt es noch diverse Gruppenangebote, die Schulklassen oder Geburtstagsgästen die Welt des Glasmachens spielerisch und unterhaltsam näher bringt.

Sonntags um 11 Uhr gibt es kostenlose Führungen, weitere Programme und Highlights finden Sie auf der Website der Glashütte Gernheim.

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Flugvorführung hautnah erleben


Bei der Frage: „Was machen wir heute?” sollten Sie mal einen Ausflug nach Detmold in Erwägung ziehen. Denn die Adlerwarte in Berlebeck bei Detmold ist in jedem Fall einen Besuch wert. Europas älteste Greifvogelstation zeigt über 180 Greifvögel aller Art und bietet eine Menge an Informationen zu den faszinierenden Tieren.

Im Greifvogelmuseum erhalten Sie Einblick in die Haltung und Nachzucht von Greifvögeln. Das Lehr- und Informationszentrum bietet darüber hinaus Interessantes zu Brut, Aufzucht, Haltung sowie das Training der Adler, Falken und Geier. Auf Großschautafeln wird die Geschichte der Falknerei gezeigt und gibt Informationen über die Anatomie der Tiere.

Vorsicht: Freilaufende Geier

Beim Spaziergang durch die Adlerwarte kann es durchaus passieren, dass ein Geier Ihren Weg kreuzt. Und wer kann schon von sich behaupten, dass er einen (friedlichen) Geier in seiner greifbaren Nähe hatte? Ein absolutes Highlight sind die Freiflugvorführungen. Dort beeindrucken Adler, Falke und Co. mit atemberaubenden Flugmanövern und ganz nebenbei erfahren die Besucher alles Wissenswerte über die faszinierenden Tiere. Das Freiflugprogramm findet täglich ab März um 11:00 und 15:00 Uhr statt, in den Sommermonaten zusätzlich um 16:30 Uhr.

Falls sich die jungen Besucher doch mal langweilen sollten, lädt ein über 1.000 Quadratmeter großer Abenteuerspielplatz zum Toben ein. Im Streichelzoo können seltene und bedrohte Haustierrassen sowie Schafe und Ziegen gestreichelt werden.

Wie Sie sehen, gibt es auf der Adlerwarte in Berlebeck eine Menge zu erleben. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Adlerwarte Berlebeck.

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Kulinarische Spezialitäten in Österreich


Einen Blick über unser schönes Ostwestfalen hinaus werfen wir heute mit dem Gastartikel von Christian, der uns ein wenig über das “dolce vita” und besonders über steirische Spezialitäten erzählt:

Wie in Deutschland gibt es auch im Süden Österreichs, dem Bundesland Steiermark
international bekannte Weinstraßen. In der steirischen Toskana werden einige
der qualitativ besten Weißweine in Österreich, wie der Schilcher, produziert.

An den steirischen Weinstraßen reihen sich Winzer, Buschenschänke und
kulinarische Betriebe dicht aneinander. In den Buschenschänken werden
regionale Spezialitäten aus der Steiermark serviert. Richtige Buschenschänke
dürfen überwiegend nur Speisen und Getränke servieren, die aus eigener Produktion
stammen. In diesen Gaststätten wird knackiger Bauernsalat mit steirischen Kürbiskernöl zu
einer herzhaften Brettljause serviert. Die Region lädt zum Wandern, Geniesen
oder einfach nur zum Entspannen ein.

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Ein Blick in den Bielefelder Sternenhimmel


Erleben Sie Sternstunden in Bielefeld – bei einem Abendspaziergang auf der Promenade an der Sparrenburg in Bielefeld. Die Astronomie-Experten der Volkssternwarte Ubbedissen erklären den interessierten Besuchern das Sonnensystem. Anhand eines maßstabsgenauen Modells können die Besucher die Relationen und Entfernungen der einzelnen Planeten „hautnah” erleben.

Astronomischer Nachtspaziergang vom 27. März bis zum 10. April 2010

Gemeinsam mit der Bielefeld Marketing GmbH lädt die Volkssternwarte Ubbedissen vom 27. März bis 10. April täglich um 20 Uhr zu einem astronomischen Nachtspaziergang mit anschließender Beobachtung des Bielefelder Himmels mit Hilfe von Teleskopen und Ferngläsern ein. Der 1,5 Kilometer lange Abendspaziergang beginnt  an der Sparrenburg-Brücke  und endet an der Hundewiese. Ein wolkenloser Himmel ist allerdings Voraussetzung für die zweistündige Veranstaltung. Bei schlechtem Wetter fällt die Wanderung aus.

Tickets sind vor Ort erhältlich und kosten 2,50 Euro für Erwachsene, 2 Euro für Schüler und Studenten. Es ist hilfreich, aber nicht erforderlich, Taschenlampe und Fernglas mitzubringen. Festes Schuhwerk und warme Kleidung sind empfehlenswert.

Weitere Informationen zu den Bielefelder Sternstunden 2010 finden Sie auf den Seiten der Volkssternwarte Ubedissen.

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