Stadthotel Pohlmann
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Stadthotel Pohlmann
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Warum Erdbeeren zu Pfingsten knapp werden könnten


Wer mag sie nicht? Frische Erdbeeren mit Sahne oder feuerrot garniert auf einer leckeren Torten. Und auch als Marmelade sind die roten Früchte einfach lecker. Doch in diesem Jahr verzögert sich die Ernte des heimischen Freilandanbaus um rund zwei Wochen. Der Grund dafür ist das kalte Wetter in den letzten beiden Monaten.

Erdbeeren brauchen Wärme

Genau wie wir Menschen lieben auch die Erdbeeren das warme Wetter, um zu Wachsen und zu Reifen. Das kalte und schmuddelige Wetter der vergangenen Wochen wirft die Ernte rund anderthalb bis zwei Woche zurück, berichtete heute unter anderem Welt Online. Damit sieht der Erdbeergenuss um Pfingsten dieses Jahr in Deutschland schlecht aus.

Natürlich können Sie bereits Erdbeeren aus spanischen Gewächshäusern oder aus Israel in Supermärkten erwerben. Und auch wenn diese importierten Erdbeeren etwas fürs Auge sind, für den Gaumen sind sie leider nichts. Denn der Genuss von Erdbeeren aus heimischem Freilandanbau ist deutlich geschmacksintensiver und frischer.

Erdbeeren – je frischer, desto besser

Am schnellsten kommen Sie an frische Erdbeeren mit Sahne oder auf die leckere Torte, wenn Sie selbst aktiv werden und Erdbeeren pflücken. Dadurch sind Sie nicht nur an der frischen Luft aktiv, sondern können sich gleichzeitig noch die schönsten Erdbeeren aus dem Feld suchen und natürlich ab und zu auch mal die ein oder andere Erdbeere naschen – denn Qualitätskontrolle muss ja schließlich sein. Und wie genießen Sie Ihre Erdbeeren am liebsten? Schreiben Sie uns! Wir freuen uns auf Ihren Kommentar.

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Spargel – Gemüse mit Köpfchen


Seit Mitte April ist die Spargelsaison wieder eröffnet. Bis zum 24. Juni können Sie auch bei uns im Restaurant Herford wieder leckeren Spargel genießen. In unserem heutigen Blog-Eintrag möchten wir Ihnen das „Königsgemüse“ ein wenig näher bringen.

Die Spargelsaison ist eröffnet!

Am beliebtesten in Deutschland ist der Bleichspargel, da er besonders mild ist. Üblicherweise wird Spargel von regionalen Händlern angeboten, damit die Frische immer garantiert ist. Bevor der Spargel mit seinem Köpfchen durch die Erde stößt, wird er geerntet. Und Spargelstechen ist vor allem eins: Handarbeit. Durch Risse in der sogenannten „Dammkrone“ erkennt der Spargelstecher, wo die nächste Spargelstange aus der Erde stößt. Daraufhin legt er die Stange frei und sticht diese anschließend mit einem scharfen Spargelmesser ab. Danach füllt der Spargelstecher das Loch wieder mit Erde und glättet es mit einer Kelle.

Dann muss alles ziemlich schnell gehen. Der geerntete Spargel wird auf dem Hof gewaschen und in einer Eiswasserkühlung für kurze Zeit gekühlt. Dadurch behält er seine schöne weiße Farbe. Durch eine Sortier- und Schneidemaschine wird der Spargel auf eine optimale Länge von 22 Zentimetern abgeschnitten und von der Maschine sortiert. Gerade, weiße Stangen gehören zur Klasse I, wenn sie über einen Durchmesser von 16-26 Millimetern verfügen. Zur Klasse II gehören Spargelstangen mit einem Durchmesser von 12-16 Millimetern. Daneben gibt es noch Spargel mit violetten Köpfen sowie Bruch- und Suppenspargel.

Regionale Unterschiede beim Spargelgenuss

Je nach Region genießen die Spargel-Esser verschiedene Beilagen zum „Königsgemüse“. Die Norddeutschen essen am liebsten zum Spargel gewürfelten oder in Scheiben geschnittenen Rohschinken. Im badischen Raum begleitet ein Pfannkuchenteig den Spargel und die Bayern haben am liebsten gekochten Schinken oder ein Schnitzel als Beilage zum Spargel. Wie essen Sie am liebsten Ihren Spargel? Wir freuen uns auf Ihre Antworten.

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Ausstellung „Wendezeiten – Herforder Geschichte“ eröffnet


Wie hat sich Herford zu der Stadt entwickelt, die es heute ist. Eine neue Ausstellung gibt Besuchern seit dem 27. April 2010 im Städtischen Museum und im Herforder Kunstverein eine Antwort auf diese Frage. Mehrfach änderte die Kreisstadt während der Epochen ihre Ausrichtung. Die Ausstellung ist bis zum 18. Juli 2010 geöffnet.

Von der Reformation bis zur Industrialisierung

Die Reformation brauchte bis Herford nur 13 Jahre. Ab diesem Zeitpunkt konvertierten zahlreiche Herforder zum evangelischen Glauben. Die Ausstellung beleuchtet die Zeit der Reformation in der nur wenige an der katholischen Kirche festhalten und die Frage auftaucht: Was wird aus dem „Hilligen Hervede“?

1631 wird Herford nach einem jahrelangen Prozess zur Reichsstadt erklärt, doch dieser Status währt nur 16 Jahre. Die Stadt wird im Dezember 1647 von Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Preußen annektiert. Herford wird von der Reichsstadt zur preußischen Landstadt.

Den radikalsten Wandel erlebte Herford während der Industrialisierung. Niemals zuvor wandelte sich die Stadt so sehr wie während des 19. und 20. Jahrhunderts. Neue Wirtschafts- und verbesserte Infrastruktur verändern auch die soziale Struktur der Stadt. Die Ausstellung geht der Frage nach, inwiefern die Zeitenwende des 19. Jahrhunderts die Menschen beeinflusste.

Ausstellung für die ganze Familie

Die Ausstellung ist von Dienstag bis Samstag zwischen 14 und 18 Uhr und sonntags zwischen 11 und 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 3,50 Euro Eintritt, ermäßigt beträgt er 1,50 Euro. Das Daniel-Pöppelmann-Haus liegt drei Gehminuten vom Bahnhof entfernt.

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