Stadthotel Pohlmann
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Stadthotel Pohlmann
Mindener Straße 1
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Schneevergnügen pur – alle Wege führen nach Herford


Auch von Herford aus sind alpine Skigebiete gut erreichbar: Im Sauerland gelegenen Rothaargebirge, etwa 130 km von Herford entfernt, haben sich Wintersportorte und Alpin- und Loipenskigebiete zur Wintersport-Arena Sauerland/ Siegerland-Wittgenstein e.V. zusammengeschlossen. Ein Katzensprung also für alle, die von Ostwestfalen aus ab in den Skiurlaub starten wollen. Wen wundert es also, dass immer mehr Einheimische, aber auch Urlauber, einfach mal einen Kurztrip ins schöne Sauerland planen.

Insgesamt verfügt das Sauerland über fast 60 Skigebiete und zählt damit zu den bedeutendsten Wintersportgebieten Deutschlands. Von der Region in und um Herford ist es in weniger als 2 Stunden Fahrt erreichbar. Wintersport im Sauerland – was für viele ein Wintermärchen ist, kann so schnell zur Realität werden. Die ausgezeichnete Verkehrsverbindung von Herford aus macht es möglich.

Nach einer kurzen Fahrt von Herford aus geht der Spaß los

Egal ob Skifahrer, Snowboarder, Langläufer, Winterwanderer, große und kleine Schneehasen –  der Spaß im Schnee ist in der Wintersport-Arena Sauerland wirklich jedem sicher. 280 Hektar Pistenfläche mit 150 Liftanlagen und über 90 km Pistenlänge, ein 300 km ausgebautes Loipennetz und Rodelhänge werden mit Schneeerzeugen von Dezember bis März schneesicher gemacht und zum Teil sogar mit Flutlicht beleuchtet.

Die Wintersport-Arena Sauerland verfügt auch über einen gut gefüllten Veranstaltungskalender der von Snow-Festivals über eine Schneeball-Schlacht-WM bis hin zum Apres-Ski für jeden etwas zu bieten hat. Von Herford aus lässt sich ein Kurztrip gut planen.

http://www.wintersport-arena.de/de/wintersportarena/index.php

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MARTa Herford – Museum für zeitgenössische Kunst


Am 13. Februar 2009 um 19.30 Uhr wird eine Ausstellung des berüchtigten belgischen Künstlers, Designkritikers und Quertreibers Max Borka im Herforder Museum MARTa eröffnet.

MARTa? Kenn Sie nicht? Der Name referiert weniger auf eine Dame, sondern auf das wunderschöne Museum für zeitgenössische Kunst in Herford. Art wie Kunst – die Namensgebung macht ebenso Sinn wie die Kunstwerke, die in den Ausstellungen des Museums präsentiert werden.

MARTa – das Museum in Herford, das Kreationen und Innovationen vereint

Max Borka – studierte Literaturwissenschaftler, Journalist und Autor in Kunst, Architektur und Design zeigt dieser Tage sein Schaffen in der MARTa, dem Museum in Herford für zeitgenössische Kunst. Ein Besuch lohnt sich: Als Resultat seiner Entdeckungsreise durch die deutsche Designerszene ist die Ausstellung mit dem dazugehörigen Buch entstanden. Sie zeigt ein Bild des deutschen Designs, das sich durch Provokanz und Verspieltheit, durch Leidenschaft und Explosivität komplett von dem bisherigen Bild unterscheidet.

Installationen, Performance und Prozesse aus der Industrie bilden Schwerpunkt von NULLPUNKT. NIEUWE GERMAN GESTALTUNG. Ziel ist es, ein neues, realistischeres (?) Bild von Deutschland zu zeigen – mitten in Herford. Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild davon. Ab dem 13. Februar ist die Ausstellung im Museum MARTa eröffnet.

In der MARTa Herford wird diese Ausstellung bis zum 19. April geöffnet sein. Ein aufregendes, feierliches und grenzüberschreitendes Event, das Deutschland von einer bislang unbekannten Seite zeigt.

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Fastenwoche in Herford – gesund das neue Jahr beginnen


Das Sport- und Freizeitbad H2O in Herford lädt seine Gäste ein, zu Beginn des Jahres Körper und Geist durch eine Fastenwoche in Einklang zu bringen.

Bereits sechs Mal hat das H2O Herford Fastenwochen mit seinen Gästen durchgeführt und ist dabei stets auf große Resonanz gestoßen. So bietet es auch in diesem Jahr wieder zwei Termine an: vom 23.02.2009 bis 07.03.2009 sowie vom 23.03.2009 bis 04.04.2009 heißt es fasten, so gut es geht und so lange es gut bekommt.

Fasten in Herford – ein Fest für die Sinne

Denn das Fasten in Herford soll selbstverständlich nicht in einem asketischen Umfang mit selbstzerfleischerischem Anspruch erfolgen. Vielmehr besteht der Sinn dieser elf Tage darin, dem Körper gerade nach der Weihnachtszeit mit Plätzchen und Weihnachtsgans etwas Gutes zu tun.

Und so ist es gut, zu wissen, dass Fasten keineswegs mit Hungern gleichzusetzen ist. Es geht in der Fastenwoche in Herford lediglich darum, freiwillig und zeitweilig auf eine allzu opulente Ernährung mit Genussmitteln zu verzichten. Ziel ist es, dem eigenen Körper auf diese Weise die Möglichkeit zu geben, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und neue Kraft für das noch so kurze Jahr zu schöpfen.

Ein Hungergefühl soll beim richtig durchgeführten Fasten in Herford also erst gar nicht aufkommen, sondern vielmehr eine erhöhte Leistungsfähigkeit. Der Fastenerfolg ist abhängig von viel Bewegung und genügend Ruhepausen. Diese Mischung hilft Ihnen, Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Damit bietet das Sport- und Freizeitbad H2O seinen Gästen aus und um Herford ein attraktives Gesamtpacket an, das für Ruhe und Entspannung sorgt.

Alle Informationen zum Paket und zur Anmeldung sind auf der Homepage des H2O oder unter der Telefonnummer 05221 / 92 22 57 zu finden.

http://www.h2o-herford.de/

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Glashütte Gernheim – hier wird die Glasherstellung transparent gemacht


Die Glashütte Gernheim, im historischen Glasmacherort Petershagen an der Weser, ist in den letzten Jahren zu einem Zentrum der modernen Glaskunst geworden. Auch, wenn Sie von Herford aus rund 40 Kilometer zurücklegen müssen – die Einblicke in dieses Kunstwerk lohnen sich in jedem Fall.

Am Weserufer in Petershagen liegt der Fabrikort Gernheim, dessen Tradition bis in das frühe 19. Jahrhundert zurückreicht. Die noch heute erhaltenen Arbeiterhäuser sowie die ehemalige Fabrikanten-Villa samt alter Verwaltung, einem Wirtshaus und einer alten Korbflechterei zeichnen diese alte Weserstadt aus. Wer gerne möchte, der kann seine Erkundungsreise übrigens mit einer Radtour auf dem Weser Radweg verbinden – von Herford aus ist dies kein Problem.

Das LWL-Industriemuseum hat in der Glashütte Gernheim einen historischen Schmelzofen rekonstruiert und für die Schauproduktion mit neuer Technik ausgestattet. Die Besucher erleben hier sowohl die Technik als auch die Historie der Glasherstellung hautnah.

Mit einer Pfeife, wie schon vor 100 Jahren, werden Gläser und Flaschen aus glühendheißer Masse angefertigt, um schließlich von den Schleifern und Graveuren per Hand veredelt zu werden. Zusätzlich zeigt das Museum im „Industriedenkmal“ neben der Glasgeschichte seit 1800 einen Hüttenbetrieb sowie eine beachtliche Sammlung an Alltagsglas.

Der Terminkalender der Glashütte ist zudem prall gefüllt; jährlich werden unterschiedliche Sonderausstellungen veranstaltet, auf denen die verschiedensten Facetten dieser Kunst präsentiert werden. Eine Tour von Herford aus, am Ufer der Weser entlang, lohnt sich in jedem Fall; ein Abstecher zur Glashütte Gernheim sollte hierbei zu einem festen Bestandteil des Programms gehören.

http://www.owl.hallo-tourist.de/docs/anbieter.php?key=00013

http://www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/S/gernheim/

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